Ausstellungen außer Haus

Ausstellung außer Haus

Das Werkraum Depot. Eine Studiensammlung des Bregenzerwälder Handwerks

Der Werkraum Bregenzerwald, gebaut nach Plänen des Schweizer Architekten Peter Zumthor, macht seine Studiensammlung öffentlich zugänglich. Das neue Werkraum Depot präsentiert im Untergeschoß herausragende Beispiele Bregenzerwälder Handwerks. Gezeigt werden unter anderem Exponate aus der Sammlung des vorarlberg museums: die Preisträger des alle drei Jahre stattfindenden Wettbewerbs „Hand-werk+Form“ sowie Objekte aus der Ausstellung „möbel für alle“, der von Roland Gnaiger und Adolf Stiller kuratierten Gesamtschau von Werkraum-Einrichtungsgegenständen im Wiener Ringturm (2002). Ab Februar führen vorarlberg museum und Werkraum Bregenzerwald regelmäßig durch das neue Depot.

 

 

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Kunstankäufe des Landes Vorarlberg 2017

Die Ausstellung präsentiert die Neuzugänge der Sammlung zeitgenössischer Kunst des Landes Vorarlberg. In Zusammenarbeit mit der Kulturabteilung des Landes, dem vorarlberg museum und der Galerie allerART in Bludenz, die als Gastgeber fungiert, werden unter anderem Neuerwerbungen von bisher noch nicht in der Sammlung vertretenen Vorarlberger Kunstschaffenden gezeigt. Claudia Voit und Peter Niedermaier wurden von der Kunstkommission des Landes für drei Jahre als Ankäufer bestellt, sie verfügten über ein jährliches Budget von 90.000 Euro.

 

 

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Die Welt steht Kopf . Camera Obscura am Kornmarkt

Die Künstlerin Imelda Wachter entwickelt für den Bregenzer Kornmarktplatz eine Camera obscura. Der Besucher betritt einen völlig dunklen Raum. Durch eine Linse in einer winzigen Öffnung wird je nach Tageszeit und Sonnenstand die im Brennpunkt stehende Szenerie als bewegtes Motiv ins Innere projiziert. Erst nach einer gewissen Zeit entsteht für den Betrachter ein Bild. Es steht auf dem Kopf. Je länger man sich in der Camera obscura aufhält, desto klarer werden die Details. Diese Zeit, die es benötigt, bis man sich das jeweilige Bild „erarbeitet“ hat, ist der Künstlerin ein bedeutsames Kriterium. Man kann sich kein vorschnelles Bild machen ... Mit freundlicher Unterstützung von Kaufmann Zimmerei und Tischlerei GmbH, Reuthe

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Besuch der Hausgeister. Sammlungsbestände des vorarlberg museums zu Gast bei Metzler naturhautnah

Metzler naturhautnah in Egg zeigt im Rahmen einer dreiteiligen Ausstellungsreihe Exponate aus der Sammlung des vorarlberg museums. Wolfgang Fiel, Co-Direktor des Institute for cultural policy, führt die Belegschaft in die Sammlungsbestände ein. 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wählen anschließend ein Objekt aus und präsentieren es in ihrem Arbeitsumfeld – in Räumen, wo unter anderem Kosmetik- und Pflegeprodukte aus Molke hergestellt werden. Das ungewöhnliche Ausstellungsformat eröffnet tausenden Menschen aus aller Welt, die jährlich den Betrieb besuchen, einen überraschenden Zugang zu Kunst und Kulturgeschichte Vorarlbergs. Ein Projekt von iCP Institute for cultural policy in Zusammenarbeit mit Metzler Käse-Molke GmbH und vorarlberg museum.

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DIALOG # 3

Als Dialog zwischen regionaler und internationaler Kunst sowie zwischen privater und öffentlicher Sammlung ist diese Ausstellungsreihe gedacht, die heuer zum dritten Mal zeitgenössische Kunstwerke aus der Sammlung Erhard Witzel ausgewählten Arbeiten der Sammlung des vorarlberg museums gegenüberstellt.

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Anne Marie Jehle – Christine Lederer

Christine Lederer (geb. 1976 in Bludenz) und Anne Marie Jehle (geb. 1937 in Feldkirch, verstorben 2000 in Vaduz) haben einander nie kennengelernt, dennoch verbindet die beiden Künstlerinnen einiges: Der präzise, kritische und politische Blick auf den Alltag von Frauen, der Einsatz von Materialien und Techniken, die der vermeintlich weiblichen Domäne des Hauses entnommen sind, die Feinfühligkeit und Kompromisslosigkeit bei der Thematisierung des Körpers. Und nicht zuletzt: ein scharfsinniger, witziger Umgang mit Sprache und Bild. Eine Kooperation zwischen dem vorarlberg museum und der Galerie Hollenstein in Lustenau.