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	<title>VLM Ein Museum im Aufbruch</title>
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		<title>Otto Enders Schreibtischarbeit &#8211; Empfehlungen, Bitten, Vermittlungen, Abwiegelungen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 07:14:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VLM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Otto Ender (1875-1960) war und ist eine legendäre und umstrittene Politikerpersönlichkeit, als langjähriger Landeshauptmann, Bundesminister und als der einzige Vorarlberger, der je Bundeskanzler war. In dem Vortrag beschäftigt sich der Historiker Dr. Peter Melichar mit der Alltagsarbeit des Politikers Ender. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dr. Peter Melichar, Geschichte</strong></p>
<p><strong>Dienstag, 26. Juni 2012, 18.00 Uhr</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Otto Ender (1875-1960) war und ist eine legendäre und umstrittene Politikerpersönlichkeit, als langjähriger Landeshauptmann, Bundesminister und als der einzige Vorarlberger, der je Bundeskanzler war. In dem Vortrag geht es um die Alltagsarbeit des Politikers Ender. Dabei wird einiges über die Wertvorstellungen und Interessenslagen der Zwischenkriegszeit erkennbar.</p>
<p> </p>
<p>Veranstaltungsort: Studiensammlung des Landes, Brachsenweg 62, 6900 Bregenz</p>
<p>Eintritt frei</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Auf der Suche nach Vorarlberg</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 08:16:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VLM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen einer Vortragsreihe referieren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des vorarlberg museums zu aktuellen Themen und Forschungsschwerpunkten. Die Veranstaltungen finden bei freiem Eintritt in der Studiensammlung des Landes, Brachsenweg 62, 6900 Bregenz statt. Detaillierte Angaben zum Programm finden Sie unter der Rubrik Veranstaltungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Objekte, Menschen, Beziehungen &#8211; </strong><strong>vorgestellt von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des vorarlberg museums</strong></p>
<p><strong>Eine Vortragsreihe</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Der Endspurt Richtung Neueröffnung des vorarlberg museums hat begonnen, aber noch sind der Mitarbeiterstab wie auch die Objekte in ihrem Ausweichquartier in der Studiensammlung. Die räumliche Nähe und die Konzeption der neuen Ausstellungen bedingen natürlich eine intensive Auseinandersetzung mit den zukünftigen Exponaten. Neue Erkenntnisse bilden den Ausgangspunkt unserer Vortragsreihe, mit der sich die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vorstellen und einem breiten Publikum Einblick in ihre aktuelle Aufgaben und Forschungen gewähren. Von Terra Sigillata bis Otto Ender, von Fritz Krcal zu Angelika Kauffmann, von Liturgischem über Mode bis zu Kuriositäten reicht das bunte Kaleidoskop der Vorträge, zu denen wir Sie immer wieder dienstags um 18.00 Uhr in die Studiensammlung einladen.</p>
<p> </p>
<p><strong><a href="http://www.vorarlbergmuseum.at/wp-content/uploads/2012/02/Veranstaltungsprogramm-2012.pdf">Veranstaltungsprogramm 2012</a></strong></p>
<p> </p>
<p>Eintritt frei!</p>
<p>Ort: Studiensammlung des vorarlberg museums, Brachsenweg 62, Bregenz</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Provenienzforschung im vorarlberg museum</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 11:13:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VLM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Land Vorarlberg hat sich mit Beschluss vom 16. Dezember 2003 dazu verpflichtet, jene Objekte aus seinen Sammlungen, die während der NS-Zeit entzogen worden waren, zu restituieren. Das vorarlberg museum hat 2009 in Umsetzung des Regierungsbeschlusses der Vorarlberger Landesregierung von 2003 eine Provenienzforschung in Auftrag gegeben, deren Ergebnisse seit September 2010 in Form eines Berichtes vorliegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Provenienz bedeutet Herkunft bzw. Überlieferung der Herkunft. Der Provenienzforschung im modernen Sinn geht es vor allem um die Überlieferung und Klärung der Eigentumsrechte an einem Objekt. Die heutige Provenienzforschung steht zum Großteil im Zusammenhang mit jenen Kunstwerken, die während der NS-Herrschaft enteignet worden waren. Die Debatte um Kunstrestitution wurde in Österreich ausgelöst durch die von der Republik Österreich verwalteten und in der Kartause Mauerbach gelagerten Kunstwerke, die großteils von den Alliierten Armeen 1945 beschlagnahmt und zuvor durch Organe des NS-Staates den ursprünglichen Eigentümern entzogen worden waren. Die Tatsache, dass durch Jahrzehnte hindurch keine Bemühungen unternommen worden waren, entzogenes Eigentum an Kunstwerken zurückzugeben, wurde als „Skandal“ und „Schande“ empfunden. Weitere prominente Fälle (Sammlung Rothschild, die Beschlagnahme von Kunstwerken aus der Sammlung Rudolf Leopold in den USA) lösten in Österreich eine Debatte um Restitution und Entschädigungen aus und führten zu einer Reihe von Maßnahmen, etwa zur Gründung eines Entschädigungsfonds, zur Einsetzung einer Historikerkommission und auch zu einem Kunstrückgabegesetz für die Bundesmuseen, dem sich schließlich auch die Gemeinde Wien, die Bundesländer und einige Gemeinden anschlossen.</p>
<p>Das Land Vorarlberg hat sich mit Beschluss vom 16. Dezember 2003 dazu verpflichtet, jene Objekte aus seinen Sammlungen, die während der NS-Zeit entzogen worden waren, zu restituieren. Das vorarlberg museum hat 2009 in Umsetzung des Regierungsbeschlusses der Vorarlberger Landesregierung von 2003 eine Provenienzforschung in Auftrag gegeben, deren Ergebnisse seit September 2010 in Form eines Berichtes vorliegen. In der 72. Aufsichtsratssitzung vom 18. November 2011 haben die Eigentümervertreter des vorarlberg museums und die Geschäftsführung der Kulturhäuserbetriebsgesellschaft mbH die Restitution jener Objekte aus den Beständen des vorarlberg museums empfohlen, die während der NS-Herrschaft den damaligen Eigentümern entzogen worden sind. Am 28. Februar 2012 stimmte die Vorarlberger Landesregierung der empfohlenen Vorgangsweise zu.</p>
<p>An dieser Stelle veröffentlichen wir eine kommentierte Liste der Objekte in den Beständen des vorarlberg museums, die während der NS-Herrschaft entzogen wurden bzw. bei denen Hinweise auf eine mögliche Entziehung gegeben sind (auf Basis des Berichtes „Provenienzforschung im Vorarlberger Landesmuseum“, 2010), veröffentlicht laut Beschluss der Vorarlberger Landesregierung vom 28. Februar 2012 (Zl. IIIb-357/00).</p>
<p>Bei Fragen zur Provenienzforschung am vorarlberg museum, beziehungsweise zu der u.s. Objekteliste wenden Sie sich bitte an:</p>
<p> </p>
<p>Dr. Peter Melichar</p>
<p><a href="mailto:p.melichar@vorarlbergmuseum.at">p.melichar@vorarlbergmuseum.at</a></p>
<p>+43-5574-46050 523</p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.vorarlbergmuseum.at/wp-content/uploads/2012/04/Provenienzforschung_Objektliste1.pdf">Provenienzforschung_Objektliste</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aktuelles aus den Museen des Landes: Die dritte Ausgabe des Museummagazins liegt vor!</title>
		<link>http://www.vorarlbergmuseum.at/index.php/aktuelles-aus-den-museen-des-landes-die-zweite-ausgabe-des-museummagazins-ist-erschienen/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 08:32:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VLM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Die dritte Ausgabe des Museummagazins ist im Aprilk 2012 erschienen und steht zum Download bereit!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns,  Ihnen die dritte Ausgabe des Museummagazins, das vom Vorarlberger Landesmuseumsverein in Zusammenarbeit mit dem vorarlberg museum herausgegeben wird, zu präsentieren. Auch dieses Mal erhalten Sie detaillierte Informationen zu den vielfältigen Aktivitäten der Vorarlberger Museen und zu Kulturlandschaft des Landes.  Die aktuelle Ausgabe steht zum Download bereit:</p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.vorarlbergmuseum.at/wp-content/uploads/2011/11/Museum_Magazin_01_2012.pdf">Museum_Magazin_01_2012</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Freie Fahrt zur Kultur!</title>
		<link>http://www.vorarlbergmuseum.at/index.php/freie-fahrt-zur-kultur/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 11:11:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VLM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.vorarlbergmuseum.at/?p=3061</guid>
		<description><![CDATA[Ab 1. April 2012 fahren Besucher der drei Bregenzer Kulturinstitutionen Kunsthaus Bregenz, vorarlberg museum und Vorarlberger Landestheater gratis mit den öffentlichen Verkehrsmitteln des Verkehrsverbund Vorarlberg. Die jeweiligen Tickets bzw. Buchungsbestätigungen berechtigen zur gratis An- und Abreise am Tag des Besuchs.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab 1. April 2012 fahren Besucher der drei Bregenzer Kulturinstitutionen Kunsthaus Bregenz, vorarlberg museum und Vorarlberger Landestheater gratis mit den öffentlichen Verkehrsmitteln des Verkehrsverbund Vorarlberg. Die jeweiligen Tickets bzw. Buchungsbestätigungen berechtigen zur gratis An- und Abreise am Tag des Besuchs.</p>
<p>Wir freuen uns, dass wir die Vergünstigungen, die sich aus der Kooperation mit dem Verkehrsverbund Vorarlberg ergeben, trotz der bestehenden Schließung des vorarlberg museums an unsere Besucher weitergeben können: Schulklassen, die am Workshop „Brigantium. Bregenz in der Römerzeit“ teilnehmen, erhalten gegen Vorlage einer Buchungsbestätigung freie Fahrt im Öffentlichen Nahverkehr. Das Angebot gilt in den Gebieten Vorarlberg und Liechtenstein mit den Grenzbahnhöfen St. Anton am Arlberg, Lindau (D), St. Margarethen und Buchs (CH).</p>
<p> </p>
<p>Nähere Informationen zu der Kooperation mit dem Verkehrsverbund Vorarlberg erhalten Sie bei:</p>
<p> </p>
<p>Silvia Groß</p>
<p><a href="mailto:s.gross@vorarlbergmuseum.at">s.gross@vorarlbergmuseum.at</a></p>
<p>Tel. +43-(0)5574 460 50-516</p>
<p> </p>
<p>Bei Interesse am Workshop „Brigantium. Bregenz in der Römerzeit“ wenden Sie sich bitte direkt an unsere Museumspädagogische Abteilung, wo man Ihre Anmeldung gerne entgegennimmt und Ihnen die erforderliche Bestätigung ausstellt:</p>
<p> </p>
<p>Anja Rhomberg</p>
<p><a href="mailto:a.rhomberg@vorarlbergmuseum.at">a.rhomberg@vorarlbergmuseum.at</a></p>
<p>Tel. +43-(0)5574 460 50-522</p>
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		<item>
		<title>Die Praxis der Ausstellung. Über museale Konzepte auf Zeit und auf Dauer</title>
		<link>http://www.vorarlbergmuseum.at/index.php/die-praxis-der-ausstellung-uber-museale-konzepte-auf-zeit-und-auf-dauer/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 09:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VLM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publikationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Herausgeber: Tobias G. Natter, Michael Fehr, Bettina Habsburg-Lothringen
 
transcript Verlag
 
258 S., kart., zahlreiche Abb.
29,80 €
ISBN 978-3-8376-1862-4
 
Detaillierte Informationen
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herausgeber: Tobias G. Natter, Michael Fehr, Bettina Habsburg-Lothringen</p>
<p> </p>
<p>transcript Verlag</p>
<p> </p>
<p>258 S., kart., zahlreiche Abb.</p>
<p>29,80 €</p>
<p>ISBN 978-3-8376-1862-4</p>
<p> </p>
<p><a title="Detaillierte Informationen" href="http://www.transcript-verlag.de/ts1862/ts1862.php">Detaillierte Informationen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Auf der Suche nach Vorarlberg</title>
		<link>http://www.vorarlbergmuseum.at/index.php/auf-der-suche-nach-vorarlberg-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 09:02:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VLM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Objekte, Menschen, Beziehungen – vorgestellt von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des vorarlberg museums
 
Der Endspurt Richtung Neueröffnung des vorarlberg museums hat begonnen, aber noch sind der Mitarbeiterstab wie auch die Objekte in ihrem Ausweichquartier in der Studiensammlung. Die räumliche Nähe und die Konzeption der neuen Ausstellungen bedingen natürlich eine intensive Auseinandersetzung mit den zukünftigen Exponaten. Neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Objekte, Menschen, Beziehungen – vorgestellt von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des vorarlberg museums</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Der Endspurt Richtung Neueröffnung des vorarlberg museums hat begonnen, aber noch sind der Mitarbeiterstab wie auch die Objekte in ihrem Ausweichquartier in der Studiensammlung. Die räumliche Nähe und die Konzeption der neuen Ausstellungen bedingen natürlich eine intensive Auseinandersetzung mit den zukünftigen Exponaten. Neue Erkenntnisse bilden den Ausgangspunkt unserer Vortragsreihe, mit der sich die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vorstellen und einem breiten Publikum Einblick in ihre aktuelle Aufgaben und Forschungen gewähren. Von Terra Sigillata bis Otto Ender, von Fritz Krcal zu Angelika Kauffmann, von Liturgischem über Mode bis zu Kuriositäten reicht das bunte Kaleidoskop der Vorträge, zu denen wir Sie immer wieder dienstags um 18.00 Uhr in die Studiensammlung (Brachsenweg 62, 6900 Bregenz)  einladen. Der Eintritt ist frei.</p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.vorarlbergmuseum.at/wp-content/uploads/2012/02/Veranstaltungsprogramm-20121.pdf">Veranstaltungsprogramm 2012</a></p>
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		<title>Schnee von gestern. Ein Votivbild von 1817 erzählt von nahen und fernen Beziehungen</title>
		<link>http://www.vorarlbergmuseum.at/index.php/schnee-von-gestern-%e2%80%a6-ein-votivbild-von-1817-erzahlt-von-nahen-und-fernen-beziehungen/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 09:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VLM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungsarchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Andreas Rudigier, Direktor
Dienstag, 28. Februar 2012, 18.00 Uhr
 
Das vorarlberg museum besitzt die Kopie eines Votivbildes mit einem Lawinenunglück, das sich in der Kapelle auf der Rüti im Gargellental befindet. Die Entdeckung des Tagebuchs eines Frankreich-Auswanderers erlaubt es uns, das Lawinenunglück, die zeitlichen Umstände und damit verbundene Schicksale näher zu betrachten. Der Vortrag zeigt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dr. Andreas Rudigier, Direktor</strong></p>
<p><strong>Dienstag, 28. Februar 2012, 18.00 Uhr</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Das vorarlberg museum besitzt die Kopie eines Votivbildes mit einem Lawinenunglück, das sich in der Kapelle auf der Rüti im Gargellental befindet. Die Entdeckung des Tagebuchs eines Frankreich-Auswanderers erlaubt es uns, das Lawinenunglück, die zeitlichen Umstände und damit verbundene Schicksale näher zu betrachten. Der Vortrag zeigt die verschiedensten Verbindungen zur Geschichte und Kunstgeschichte auf, die zum Teil weit über unsere Region hinausreichen. Ziel der Veranstaltung ist es auch, das erzählerische Potenzial vermeintlich unscheinbarer Objekte im musealen Kontext aufzuzeigen.</p>
<p> </p>
<p>Veranstaltungsort: Studiensammlung des Landes, Brachsenweg 62, 6900 Bregenz</p>
<p>Eintritt frei</p>
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		<item>
		<title>Palmesel, mobile Gräber, Kruzifixe mit schwenkbaren Armen  &#8211;  Die Liturgie der Karwoche im Mittelalter</title>
		<link>http://www.vorarlbergmuseum.at/index.php/palmesel-mobile-graber-kruzifixe-mit-schwenkbaren-armen-die-liturgie-der-karwoche-im-mittelalter-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 08:58:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VLM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungsarchiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.vorarlbergmuseum.at/?p=3017</guid>
		<description><![CDATA[Mag. Ute Denkenberger, Sammlungserfassung
Dienstag, 13. März 2012, 18.00 Uhr
 
Bernhard von Clairvaux schrieb: „Die Erinnerung an den Tod Jesu regt mehr zur Frömmigkeit an als die Erinnerung an sein Leben“. Die Aufforderung zur Erinnerung an den Tod Jesu machte die Darstellung und somit die alle Sinne ansprechende Vergegenwärtigung der Passion zu einem liturgischen Höhepunkt im Kirchenjahr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mag. Ute Denkenberger, Sammlungserfassung</strong></p>
<p><strong>Dienstag, 13. März 2012, 18.00 Uhr</strong></p>
<p> </p>
<p>Bernhard von Clairvaux schrieb: „Die Erinnerung an den Tod Jesu regt mehr zur Frömmigkeit an als die Erinnerung an sein Leben“. Die Aufforderung zur Erinnerung an den Tod Jesu machte die Darstellung und somit die alle Sinne ansprechende Vergegenwärtigung der Passion zu einem liturgischen Höhepunkt im Kirchenjahr. Der Vortrag zeigt, welche Skulpturentypen die biblischen Ereignisse in der Karwoche vergegenwärtigten und inwieweit z.B. Stiftsdamen und Klosterfrauen selbst – trotz geforderter Klausur – aktiv an der Darstellung teilnahmen.</p>
<p> </p>
<p>Veranstaltungsort: Studiensammlung des Landes, Brachsenweg 62, 6900 Bregenz</p>
<p>Eintritt frei</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Von „echten“ und anderen Vorarlbergern</title>
		<link>http://www.vorarlbergmuseum.at/index.php/von-%e2%80%9eechten%e2%80%9c-und-anderen-vorarlbergern/</link>
		<comments>http://www.vorarlbergmuseum.at/index.php/von-%e2%80%9eechten%e2%80%9c-und-anderen-vorarlbergern/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 08:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VLM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungsarchiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.vorarlbergmuseum.at/?p=3015</guid>
		<description><![CDATA[Dr. Markus Barnay, Ausstellungskonzepte
Dienstag, 17. April, 18.00 Uhr
 
Wenn von „heimischen“ Familien die Rede ist, die bevorzugt werden sollten, dann steht dahinter auch die Vorstellung, man könne die Bevölkerung in „echte Vorarlberger“ und „Fremde“ einteilen. Doch wer sind die „echten“ Vorarlberger? Und wie wird ein „Fremder“ zum „echten Vorarlberger“? Schwierige Fragen in einem Land, dessen Geschichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dr. Markus Barnay, Ausstellungskonzepte</strong></p>
<p><strong>Dienstag, 17. April, 18.00 Uhr</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Wenn von „heimischen“ Familien die Rede ist, die bevorzugt werden sollten, dann steht dahinter auch die Vorstellung, man könne die Bevölkerung in „echte Vorarlberger“ und „Fremde“ einteilen. Doch wer sind die „echten“ Vorarlberger? Und wie wird ein „Fremder“ zum „echten Vorarlberger“? Schwierige Fragen in einem Land, dessen Geschichte seit Jahrhunderten von Aus- und Einwanderungsbewegungen geprägt wurde. Wie und mit welchen typischen Objekten soll eine solche Geschichte in einem Museum dargestellt werden?</p>
<p> </p>
<p>Veranstaltungsort: Studiensammlung des Landes, Brachsenweg 62, 6900 Bregenz</p>
<p>Eintritt frei</p>
]]></content:encoded>
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