Dauerausstellung

ganznah. Landläufige Geschichten vom Berühren

„ganznah“ ist nach „Sein & Mein“ die zweite Ausstellung im Format SICHTEN. Dieses Ausstellungsformat, das mit Wiedereröffnung des Hauses im Jahr 2013 startete, hat Vorarlberg als Rahmen und Bezugsraum. Ziel ist es, einen anderen Blick auf das Land zu werfen, unerwartete Geschichten zu Tage zu befördern und Potentiale (Sammlungs-, Erzähl- und Erinnerungsressourcen) offen zu legen. 2016 steht das Thema „Berührung“ dabei im Fokus des Interesses.

 

neu ab 19. März 2016

Eröffnung: Freitag, 18. März, 17.00 Uhr

 

Bildmaterial

ganznah
Landläufige Geschichten vom Berühren

Sollten Sie weitere Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte an Sarah Frei, +43 5574 46050-516, s.frei@vorarlbergmuseum.at

Ausstellungsansicht vorarlberg museum
„ganznah. Landläufige Geschichten vom Berühren“

Foto: Fatih Özcelik

 

  download

Ausstellungsansicht vorarlberg museum
„ganznah. Landläufige Geschichten vom Berühren“

Foto: Markus Tretter

 

  download

Ausstellungsansicht vorarlberg museum
„ganznah. Landläufige Geschichten vom Berühren“

Foto: Markus Tretter

 

  download

Ausstellungsansicht vorarlberg museum
„ganznah. Landläufige Geschichten vom Berühren“

Foto: Markus Tretter

 

  download

Ausstellungsansicht vorarlberg museum
„ganznah. Landläufige Geschichten vom Berühren“

Foto: Markus Tretter

 

  download

Ausstellungsansicht vorarlberg museum
„ganznah. Landläufige Geschichten vom Berühren“

Foto: Markus Tretter

 

  download

Ausstellungsansicht vorarlberg museum
„ganznah. Landläufige Geschichten vom Berühren“

Foto: Markus Tretter

 

  download

Ausstellungsansicht vorarlberg museum
„ganznah. Landläufige Geschichten vom Berühren“

Foto: Markus Tretter

 

  download

Ausstellungsansicht vorarlberg museum
„ganznah. Landläufige Geschichten vom Berühren“

Foto: Fatih Özcelik

 

  download

Muhammet Ali und Eșim, Dornbirn, November 2015, aus der Serie „Zu zweit“

Fotografie: Petra Rainer

 

  download

Der Feldkicher Artist Karl Zauser arbeitete in den 1930er-Jahren im weltberühmten Zirkus Sarrasani als Flieger und Fänger. Berührung war in den Zirkuskuppeln überlebensnotwendig.

Illustration: Bianca Tschaikner

 

  download

Punks vor dem Jugendhaus „Graf Hugo“ in Feldkirch, frühe 1980er

Fotografie: Nikolaus Walter

 

  download

„Orte käuflicher Berührung“, Tabledance-Club „Harem“ in Hohenems, 2015

Fotografie: Dietmar Walser

 

  download

Liebes-Postkarte in Notenschrift von Josef Fröwis an seine spätere Frau Theresia Metzler, 1898–1900, Privatbesitz Wilhelm Hollenstein

Foto: Wilhelm Hollenstein

 

  download

Trainingshandschuhe von Kickbox-Weltmeisterin Bianca Ammann-Loretz. In der Ausstellung erzählt sie von ihrer Leidenschaft für diesen Kampfsport, in dem neben Kraft und Disziplin auch die Erotik zunehmend wichtig ist.

Foto: Markus Tretter

 

  download

Spulmaschine zum Tätowieren. Der Tattoo-Artist Andy Haller erzählt in der Ausstellung, wie er zum Tätowieren kam und welche Wünsche Kunden an ihn herantragen.

Foto: Markus Tretter

 

  download

Ruth Rüdisser verwendet dieses Spielbrett in der Prozessbegleitung von Missbrauchsopfern. Das Spiel stellt die Situation im Gericht dar. Die Psychotherapeutin berichtet in der Ausstellung über den Umgang mit sexuellem Missbrauch in Vorarlberg.

Foto: Markus Tretter

 

  download

Die Silberkapseln wurden als Medaillons nah am Körper getragen. Sie beinhalten eine Reliquie samt Echtheitszertifikat. 19. und frühes 20. Jahrhundert, Archiv der Diözese Feldkirch.

Foto: Markus Tretter

 

  download

Chrisambehälter und -transportkistchen. Chrisam ist eine Mischung aus Olivenöl und Balsam. Der Priester salbt damit den Täufling. Archiv der Diözese Feldkirch

Foto: Markus Tretter

 

  download

Karl Zauser am von ihm selbst entwickelten Doppelreck. Das Leben des einst gefeierten Trapezkünstlers nahm nach dem Zweiten Weltkrieg eine tragische Wendung. Postkarte, 1930er, Sammlung Reinhard Häfele

Repro: Markus Tretter

 

  download

Hirlanda und Edwin, Hard, Oktober 2015

Petra Rainer



  download

Liebespostkarte in Notenschrift von Josef Fröwis an seine Braut Theresia Metzler, um 1900

Original im Privatbesitz Wilhelm Hollenstein

 

  download