„Die Glocken herunter in eiserner Zeit“ Glockenabnahmen im Ersten Weltkrieg

Ausstellung im Atrium

Vernissage: 7. Dezember 2019
08. Dezember 2018 bis 17. März 2019

Einladungskarte

Collage: ©christianefiegl
Collage: ©christianefiegl

Anlässlich des Gedenkjahres 1918 – 2018 erzählt das multimediale Ausstellungsprojekt  „Die Glocken herunter in eiserner Zeit“ von einem Detailaspekt am Rand des Kriegs. Während des Ersten Weltkriegs wurden auch in Vorarlberg unzählige Kirchenglocken für die Kriegsindustrie eingeschmolzen. Aber erst der  Verlust der Glocke macht ihre Bedeutung für einen Ort, für dessen Bewohner spürbar. Das Ausstellungsprojekt wirft nicht nur einen anderen Blick auf die Heimatfront, mit Zuhilfenahme von „Virtual Reality Brillen “ wird dabei auch ein neuer Zugang zu Geschichte gewählt. Ein Versuch, Vergangenheit  sinnlich erlebbar zu machen.

Das virtuelle Erlebnis entstand in Zusammenarbeit mit ixxy, rootinteractive und attic sound Brighton/UK.

Sa, 9. März 2019, ganztägig
Exkursion nach Innsbruck: Glockengießerei Grassmayr und Ferdinandeum
Im Rahmenprogramm zur Ausstellung Die Glocken herunter in eiserner Zeit führt die Exkursion in eine der weltweit größten Glockengießereien und im Anschluss in das Tiroler Landesmuseum Ferinandeum nach Innsbruck.


Otto Ender.
Landeshauptmann, Bundeskanzler und Putschist?

Ausstellung im Atrium

Dauer der Ausstellung: 7. Oktober bis 18. November 2018

Einladungskarte Buchpräsentation

Als Landeshauptmann (1918–1934) hatte Otto Ender in der Zwischenkriegszeit viele Probleme zu lösen: die Lebensmittelversorgung der Bevölkerung nach dem Ersten Weltkrieg, die Anschlussbewegung an die Schweiz und die Konsolidierung der Vorarlberger Wirtschaft. Auf Bundesebene setzte er sich vehement für die Länderrechte ein und trug maßgeblich zur Verfassung der Republik von 1920 bei. Kurzzeitig war er sogar Bundeskanzler, der bislang einzige aus Vorarlberg. Mit dem Aufkommen des Nationalsozialismus kam Ender zur Überzeugung, dass „das Volk“ nicht reif für die Demokratie sei. Er beteiligte sich am Staatsstreich 1933/34, wurde Verfassungsminister der Regierung Dollfuß und damit zum Chefredakteur der autoritären Maiverfassung von 1934.


Die Welt steht Kopf. Camera Obscura am Kornmarkt

Ausstellung außer Haus

Einladungskarte

Dauer der Ausstellung: 23. Juni bis 08. Oktober 2018

Die Künstlerin Imelda Wachter entwickelt für den Bregenzer Kornmarktplatz eine Camera obscura. Der Besucher betritt einen völlig dunklen Raum. Durch eine Linse in einer winzigen Öffnung wird je nach Tageszeit und Sonnenstand die im Brennpunkt stehende Szenerie als bewegtes Motiv ins Innere projiziert. Erst nach einer gewissen Zeit entsteht für den Betrachter ein Bild. Es steht auf dem Kopf. Je länger man sich in der Camera obscura aufhält, desto klarer werden die Details. Diese Zeit, die es benötigt, bis man sich das jeweilige Bild „erarbeitet“ hat, ist der Künstlerin ein bedeutsames Kriterium. Man kann sich kein vorschnelles Bild machen ...
Mit freundlicher Unterstützung von Kaufmann Zimmerei und Tischlerei GmbH, Reuthe.


Bespielung 2. OG. Opferlandschaft

Intervention im vorarlberg museum · Ausstellung im Druckwerk Lustenau

Intervention im vorarlberg museum: ab 28. Februar 2018

Vernissage im Druckwerk Lustenau: 6. März 2018, 20.00 Uhr

Einladungskarte

Unkonventionell erfüllen die Künstler Pirmin Hagen und Severin Hagen den Auftrag, Werke aus der Sammlung zeitgenössischer Kunst des Landes auszuwählen und zu präsentieren: Sie bespielen fünf Vitrinen im zweiten Obergeschoss mit farbigem Licht und sprechen in einem Interview über jene Werke, die sie im Druckwerk in Lustenau zeigen. Dort wird die Sammlung „nach ihren verborgenen Strukturen geordnet und in eine museal vermittelbare Form gebracht“. Die erste von fünf Themenausstellungen der kommenden zwei Jahre ist unter dem Titel „Opferlandschaft“ der Landschaft in der Gegenwartskunst gewidmet.

In Zusammenarbeit mit dem Druckwerk Lustenau.


Herbert Meusburger
Zeichensetzungen in Stein, Form und Farbe

Ausstellung im Atrium und am Kornmarktplatz

Seit mehr als 35 Jahren arbeitet der Bildhauer Herbert Meusburger mit dem Material Stein. Die Techniken, die er dabei anwendet, sind auch inhaltlich zu verstehen. Etwa wenn er im Sinn seines Generalthemas, dem "Trennen und Verbinden" den Stein aufraut und glättet, abspaltet und zu Skulpturen zusammenfügt. Mit der Malerei hat sich der 65-jährige Künstler eine weitere Ausdrucksform eröffnet. Das vorarlberg museum gibt einen repräsentativen Einblick in das Schaffen des malenden Bildhauers. Ausgangspunkt und Zentrum bildet das lichtdurchflutete Atrium des Hauses mit einer für diese Ausstellung geschaffenen monumentalen, aus 38 Granitteilen bestehenden "Behausung" für gefährdete Pflanzen.


Wir steh’n auf Vorarlberg! So sehen Kinder unser Land

Ausstellung im Atrium

Ausstellung: 17. März bis 02. April 2018

Einladungskarte

Foto: Cornelia Hefel
Foto: Cornelia Hefel

Über ein Jahr lang forschten, zeichneten, malten und werkten Kinder im Museum zum Thema Vorarlberg. Berge, Täler, Seen und Flüsse, Industrie, Landwirtschaft, Kunst und Kultur, das eigene Ich und die Gesellschaft standen im Mittelpunkt zahlreicher Workshops. Auch Geschichte und Geschichten sowie die Bedeutung von Grenzen beschäftigten die Kinder und die Kulturvermittlerinnen. Die Ergebnisse zeigen Vorarlberg durch die Augen der Kinder – als ein überaus buntes und vielfältiges Land.


Kunstankäufe des Landes Vorarlberg 2017

Ausstellung außer Haus, Galerie allerART Bludenz

Ausstellungsdauer: 27. April bis 10. Juni 2018

Einladungskarte

Galerie allerArt

Foto: Galerie allerArt Bludenz
Foto: Galerie allerArt Bludenz

Die Ausstellung präsentiert die Neuzugänge der Sammlung zeitgenössischer Kunst des Landes Vorarlberg. In Zusammenarbeit mit der Kulturabteilung des Landes, dem vorarlberg museum und der Galerie allerART in Bludenz, die als Gastgeber fungiert, werden unter anderem Neuerwerbungen von bisher noch nicht in der Sammlung vertretenen Vorarlberger Kunstschaffenden gezeigt. Claudia Voit und Peter Niedermaier wurden von der Kunstkommission des Landes für drei Jahre als Ankäufer bestellt, sie verfügten über ein jährliches Budget von 90.000 Euro.


Wie viel ist genug? 30 Jahre ifs Schuldenberatung Vorarlberg

Ausstellung im Atrium

Vernissage: 13. April 2018
Dauer der Ausstellung: 14. April bis 17. Juni 2018

Einladungskarte

Blog

Haben Sie schon mal aufgrund eines ordentlichen Minus auf Ihrem Konto gezittert? Öffnen Sie Ihren Briefkasten mit einem guten Gefühl? Kennen Sie Ihre finanzielle Situation oder geht sich eh immer alles irgendwie aus? Die ökonomischen Wechselfälle des Lebens und die unterschiedlichen Umgangsweisen mit dem goldene Kalb unserer Gesellschaft werden im Atrium des vorarlberg museum spielerisch aufgearbeitet – dabei steht die langjährige Erfahrung der ifs Schuldenberatung und ihrer Klienten im Mittelpunkt. Die Vorarlberger Schuldenberatung feiert ihr 30-jähriges Jubiläum mit einem humorvollen und inspirierenden Zugang zu Geld, Schulden und … Ehrlichkeit.

In Zusammenarbeit mit der ifs Schuldenberatung Vorarlberg.