Die Entstehung, Gestaltung und gesellschaftliche Bedeutung von Denkmalen für die beiden Weltkriege in Vorarlberg wurde für dieses Buch erstmals umfassend untersucht. Die Beiträge erläutern, wie sich in Denkmälern die kollektive Erinnerung an Krieg, Opfer und Schuld seit 1918 manifestierte und wie sich das öffentliche Gedenken vom nationalen Pathos über die Opferthese bis zur heutigen Mitverantwortung gewandelt hat.
Der Historiker Johannes Spies spricht bei der Buchpräsentation über die Entwicklung von Kriegerdenkmalen in Vorarlberg, Antonia Winsauer befasst sich mit der Silbertaler Kriegerdenkmaldebatte.
In Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Dornbirn