Ernest Hemingway (1899–1961) verbrachte die Winter 1924/25 und 1925/26 im Montafon – sein Aufenthalt war Stoff für zahlreiche Mythen, setzte aber auch wichtige Wegmarken auf seiner Odyssee durch vier Ehen bis zum Literaturnobelpreis. Philipp Schöbi ist den gesicherten Spuren Hemingways im Montafon akribisch nachgegangen und stieß dabei auf bislang hierzulande unbekannte Fakten zu dessen Leben und Werk. Schöbis bilderreicher Vortrag gibt Einblicke in seine umfassenden Recherchen.
In Zusammenarbeit mit dem Vorarlberger Landesmuseumsverein