Sonderausstellung

Wacker im Krieg

Wie wurde Rudolf Wacker im sibirischen Lager zum Künstler, welche Auswirkungen hatten Krieg und Gefangenschaft auf sein weiteres Leben und Schaffen?
bis 17. Februar 2019

Mehr

Ausstellung außer Haus

Die Welt steht Kopf!

Die Künstlerin Imelda Wachter entwickelte für den Bregenzer Kornmarktplatz eine Camera obscura...
bis 08. Oktober 2019
Mehr

buchstäblich vorarlberg

Einblicke in die Sammlung

Alphabetisch geordnet (re-)präsentieren 26 Objektgruppen wesentliche Teile des Bestandes.

Mehr

ganznah

Landläufige Geschichten vom Berühren

Eine Grammatik des Berührens zwischen Bedürfnis, Tabu und Verweigerung.

Mehr

Römer oder so

Wer hat im römischen Bregenz gelebt?

Die interaktive Ausstellung Römer oder so ist dem Gräberfeld von Brigantium gewidmet und richtet sich an Kinder und Erwachsene.

Mehr

vorarlberg. ein making-of

Wer hat Vorarlberg gemacht?

Begegnen Sie den Menschen, die an der Entstehung des Landes, seiner Geschichte und Gegenwart, mitgewirkt haben.
Mehr

Mi, 26. September, 19.00 bis 20.30 Uhr

teatro caprile: Rudolf Wacker

Theater

Do, 27. September, 12.15 bis 13.15 Uhr

Faszinierendes Repertoire der Wiener Klassik

Konzert am Mittag

Do, 27. September, 19.00 bis 20.30 Uhr

teatro caprile: Rudolf Wacker

Theater

Fr, 28. September, 19.00 bis 20.30 Uhr

teatro caprile: Rudolf Wacker

Theater

Sa, 29. September, 14.30 bis 15.30 Uhr

Kinder früher – heute – morgen

Samstag-Workshops für Kinder

Sa, 29. September, 15.00 bis 16.00 Uhr

Wacker im Krieg. Erfahrungen eines Künstlers

Führung

So, 30. September, 10.00 bis 18.00 Uhr

Tag des Denkmals

Spezial

Jazz im Museum

Barry Good. And how are you?

Eine gelungene Verbindung von Vokaljazz mit mondänen Grooves, Hip Hop- und Soul-Elementen, die humorvolle Darbietung sozialkritischer Inhalte, jede Menge Improvisation und eine überaus virtuose Band - das sind die Eckpfeiler des neuen Programms aus der Feder von Leader Lukas Schiemer aka BARRY GOOD. Gewährt werden erste Einblicke in die Musik des zweiten Albums Sendezeit, welches im Oktober 2019 erscheint und sich ganz im Zeichen von social media und Homo Digitalis mit Profilbild, Statusschau und Selbstverlust beschäftigt.

Inspiriert wird die Musik teils von eindrücklichen Erlebnissen und Begegnungen während zahlreicher internationaler Konzertreisen, teils durch den scheinbar perfiden Alltag eines Mitteleuropäers. Mit einem beachtlichen Stimmumfang und einer vollen Stimme nimmt der ausgebildete Saxofonist die HörerInnen mit auf eine Reise, die geistreich von sanft hügeligen Jazz-Balladen zu rauen, energiegeladenen Groove-Nummern führt. Sprachlich schreckt der gebürtige Vorarlberger weder vor Fremdsprachen noch vor Mundart zurück und thematisiert mit seinen Texten humorvoll Aktuelles, Kunst, Konsum und Lifestyle.

 

Line up:
Lukas Schiemer - reeds, vocals, Alois Eberl - trombone,  Simon Raab - keys,
Philipp Kienberger - bass,  Marc Vogel - drums

Aktuelle Stellenausschreibungen

Das Vorarlberger Landestheater sucht eine

Aushilfe für die Maskenabteilung (m/w)

 

zur Stellenausschreibung

 

Wir freuen uns auf ihr Motivationsschreiben inkl. Lebenslauf mit Foto an: bewerbung@kulturhaeuser.at, z.Hd. Frau Esther Schweighofer, Kornmarktstraße 6, 6900 Bregenz.

Ankündigung Ausstellungseröffnung im Druckwerk Lustenau

Kopfähnliche

Auf Einladung des vorarlberg museums läuten Pirmin und Severin Hagen mit „Kopfähnliche“ die zweite Runde ihrer Ausstellungsreihe „Bespielung 2. OG“ ein. Im Druckwerk in Lustenau, zwischen altertümlichen Druckpressen und mehrarmigen, futuristisch anmutenden Siebdruckmaschinen,  präsentieren sie von September bis Jänner eine Auswahl kopf- oder menschenähnlicher Werke aus der Sammlung zeitgenössicher Kunst des Landes Vorarlberg. Im vorarlberg museum bespielen sie derweil die Galerie des zweiten Obergeschosses mit Licht und Ton. „Von außen betrachtet ähnelt ein Kopf nicht zuletzt einem Topf“, wie die beiden im Text zu „Kopfähnliche“ anmerken. Dieser Topf aber entpuppt sich auf den zweiten Blick als gut geöltes und pfleglich behandeltes „Hauptwerkzeug“ der beiden Brüder.

 

Druckwerk Lustenau, Hofsteigstraße 21, 6890 Lustenau
Öffnungszeiten: Donnerstag und Freitag 14.00 bis 19.00 Uhr

Theater in der Ausstellung

Rudolf Wacker – ein Künstlerleben in der Ersten Republik

Die aktuelle Sonderausstellung des vorarlberg museums „Wacker im Krieg. Erfahrungen eines Künstlers" wird zum Schauplatz einer neuen Produktion des teatro caprile. Der intime Theaterabend lässt den Bregenzer Maler Rudolf Wacker (1893-1939) inmitten seiner Bilder lebendig werden. Das Publikum begleitet die Schauspieler durch das Gefangenenlager in Tomsk oder besucht Wackers Atelier in Wien. Es begegnet einem lebenshungrigen und gleichermaßen verzweifelten Menschen, der unter wirtschaftlicher Not ebenso leidet wie unter dem menschenverachtenden Nationalsozialismus. Nicht nur in seiner Kunst rebelliert Wacker gegen die Politik und Gesellschaft der Zwischenkriegszeit. Das teatro caprile, das sich auf die Bearbeitung historischer Stoffe spezialisiert hat, feiert mit dieser Produktion sein 25-jähriges Bestehen.

Termine:

Generalprobe/Fotoprobe: Montag, 24. September, 19.00 Uhr
Premiere: Dienstag, 25. September, 19.00 Uhr – ausverkauft!
weitere Aufführungen: 26., 27., 28. September, jeweils 19.00 Uhr
Tickets: 20 Euro, 16 Euro ermäßigt
Anmeldungen: info@vorarlbergmuseum.at bzw. 43 (0)5574 46050

Bitte beachten Sie, dass aufgrund der begrenzten Zuschauerzahl eine Anmeldung erforderlich ist.

 

Stück und Regie: Andreas Kosek
Schauspiel: Suat Ünaldi, Roland Etlinger, Andreas Kosek, Katharina Grabher, Manfred Welte.
Choreographie und Movements: Ruth Grabher.
Kostüme: Maria Etlinger
Bühnenbild: vorarlberg museum und das Ausstellungsteam
Wissenschaftliche Beratung und Recherchen: Jürgen Thaler; Franz Michael Felder Archiv der Vorarlberger Landesbibliothek

 

Mit Unterstützung von: vorarlberg museum, 2018 – 100 Jahre Republik Österreich, Land Vorarlberg, BKA Kunst und Kultur, Stadt Bregenz, Netzwerk Tanz

Europäischer Tag der Restaurierung

Führung durch die Restaurierungswerkstatt des vorarlberg museums

Besuchen Sie die Werkstätten des vorarlberg museums in Bregenz und erhalten Sie einen spannenden Einblick in die tägliche Arbeit der Museumsrestauratoren. Anhand der Vorstellung ausgewählter Objekte zeigen wir Ihnen unsere Aufgaben und vermitteln Wissenswertes zum Beruf des Restaurators.

 

Es werden zwei kostenlose Führungen angeboten, Dauer circa 45 Minuten, maximal 15 Personen pro Führung.

Termin: So, 14. Oktober um 10.30 Uhr und 14.30 Uhr

 

Wir bitten um Anmeldung per Email an: e.fugmann@vorarlbergmuseum.at

Bitte geben Sie an, an welcher Führung Sie mit welcher Personenanzahl teilnehmen wollen.

Besuch der Hausgeister

Sammlungsbestände des vorarlberg museums zu Gast bei Metzler naturhautnah

Auftakt zu einer dreiteiligen Ausstellungskooperation

Objekte aus der Sammlung des Landesmuseums in einem Wirtschaftsunternehmen? Besuch der Hausgeister ist ein außergewöhnliches Projekt: Über 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firma Metzler naturhautnah in Egg im Bregenzerwald wählten Objekte aus der Sammlung des vorarlberg museums aus und präsentieren sie in ihrem Arbeitsumfeld – in Räumen, wo unter anderem Kosmetik- und Pflegeprodukte aus Molke hergestellt werden. Der Titel des Kooperationsprojekts ist eine Referenz an die Skulptur „Hausgeist“ des Künstlers Tone Fink aus dem Jahr 1981/82, die in der ersten Präsentation der auf drei Jahre angelegten Ausstellungsreihe zu sehen ist.

Ankündigung Ausstellungseröffnung im QuadrART Dornbirn

Dialog # 3 – Übergänge und Zwischenräume

In der Reihe „Dialog“ trifft regionale Kunst aus der Sammlung des vorarlberg museums auf internationale Kunst aus der Sammlung von Erhard Witzel. Dieses Mal werden einander Werke gegenübergestellt, die Umbruch und Veränderung thematisieren. Präsentiert werden Arbeiten von Sarah Bechter, Tone Fink, Alois Galehr, Ruth Gschwendtner-Wölfle, Oskar Holweck, Rafet Jonuzi, Imi Knoebel, Hubert Lampert, Martin Liebscher, Günter Maniewski, Dorothee Rocke, Daniel Sigloch, Ingo Springenschmid, Viktoria Tremmel, Rolf Urban und Albrecht Wild.

 

QuadrART Dornbirn, Sebastianstraße 9, 6850 Dornbirn
Öffnungszeiten: Mi, Do, Fr und Sa von 17.00 bis 19.00

 

 

 

Veranstaltungsprogramm NEU

Wir freuen uns, Ihnen unser neues Veranstaltungsprogramm von September bis Jänner 2019 vorstellen zu dürfen. Im Programm finden Sie alle Informationen zu unseren kommenden Führungen, Workshops, Konzerten und Filmvorführungen.

 

Das Heft steht hier zum Download für Sie bereit.

Ab Ende August liegt das Programmheft auch an unserer Museumskassa auf.

 

Sie möchten das Programm per Post zugeschickt bekommen und wöchentlich über den Email-Newsletter informiert werden?

Schreiben Sie uns ein Mail: info@vorarlbergmuseum.at oder melden Sie sich unten auf unserer website für den Newsletter an.

Neuerscheinung - vorarlberg museum Schriften 37

Angelika Kauffmann. Unbekannte Schätze

Schon zu Lebzeiten war Angelika Kauffmann (1741–1807) eine international gefeierte Malerin – und das in einer Zeit, die für Frauen kreative Freiräume nicht vorsah. Goethe schwärmte von ihrem »ungeheurem Talent«, sie war geschäftstüchtig, arbeitete in England, Deutschland und Italien und für etliche Höfe Europas. Der reich bebilderte Band lässt die Bewunderung für Leben und Werk dieser innovativen Ausnahmekünstlerin lebendig werden und präsentiert erstmals eine Auswahl privater Schätze aus ihrem Œuvre, ergänzt um hochkarätige Werke aus öffentlichen Sammlungen, darunter Gemälde, die Kauffmanns »Seelenverwandtschaft« mit der Fürstin Louise von Anhalt-Dessau bezeugen oder die Verbundenheit der Künstlerin mit Vorarlberg als ihrer Wahlheimat dokumentieren.

 

Angelika Kauffmann. Unbekannte Schätze

Hg.: Bettina Baumgärtel für die Kulturstiftung Dessau-Wörlitz und vorarlberg museum

vorarlberg museum Schriften 37

Hirmer Verlag

ISBN: 978-3-7774-3084-3

Verkaufspreis: 29,90 Euro

Ausstellung außer Haus

Die Welt steht Kopf. Camera Obscura am Kornmarkt

Die Künstlerin Imelda Wachter entwickelt für den Bregenzer Kornmarktplatz eine Camera obscura. Der Besucher betritt einen völlig dunklen Raum. Durch eine Linse in einer winzigen Öffnung wird je nach Tageszeit und Sonnenstand die im Brennpunkt stehende Szenerie als bewegtes Motiv ins Innere projiziert. Erst nach einer gewissen Zeit entsteht für den Betrachter ein Bild. Es steht auf dem Kopf. Je länger man sich in der Camera obscura aufhält, desto klarer werden die Details. Diese Zeit, die es benötigt, bis man sich das jeweilige Bild „erarbeitet“ hat, ist der Künstlerin ein bedeutsames Kriterium. Man kann sich kein vorschnelles Bild machen ...

Mit freundlicher Unterstützung von Kaufmann Zimmerei und Tischlerei GmbH, Reuthe.

Sonderausstellung

Wacker im Krieg. Erfahrungen eines Künstlers

Für Rudolf Wacker (1893–1939) war der Krieg nie zu Ende. Der 1. August 1914, als er von Bregenz aus in den Krieg zog, und der 14. September 1920, als er aus fünfjähriger Kriegsgefangenschaft in Sibirien nach Bregenz heimkehrte, blieben für den Maler zeitlebens die wichtigsten Erinnerungstage. Die Ausstellung veranschaulicht, wie Wacker im sibirischen Lager zum Künstler wurde, und welche Auswirkungen Krieg und Gefangenschaft auf sein weiteres Leben und Schaffen hatten.

 

In Zusammenarbeit mit dem Franz-Michael-Felder-Archiv der Vorarlberger Landesbibliothek, die den schriftlichen Nachlass des Künstlers verwahrt.

Publikation

museum magazin 20/2018

Das neue museum magazin ist da! Diesmal mit ausführlichen Informationen zu den aktuellen Ausstellungen in Vorarlberg, wie z.B. "Sag Schibbolet!", "Er ist wer" oder "Wacker im Krieg".

 

Das 3x pro Jahr erscheinende Heft, herausgegeben vom Vorarlberger Landesmuseumsverein, liegt zur freien Entnahme an der Kassa des Museums auf. Mitgliedern des Vorarlberger Landesmuseumsvereines wird es exklusiv und kostenlos vorab per Post zugeschickt.

 Instagram

Wir sind jetzt auf Instagram! Folgen Sie jetzt vorarlberg_museum
und entdecken Sie laufend neue Eindrücke vom Haus, den Ausstellungen, Veranstaltungen etc.

 

Sie haben auch tolle Fotos vom Museum? Taggen Sie Ihr Bild mit #vorarlbergmuseum2018, wenn wir es teilen dürfen!

Ausstellung · Werkraum Bregenzerwald, Andelsbuch

Das Werkraumdepot. Eine Studiensammlung des Bregenzerwälder Handwerks

Der Werkraum Bregenzerwald, gebaut nach Plänen des Schweizer Architekten Peter Zumthor, macht seine Studiensammlung öffentlich zugänglich. Das neue Werkraum Depot präsentiert im Untergeschoß herausragende Beispiele Bregenzerwälder Handwerks. Gezeigt werden unter anderem Exponate aus der Sammlung des vorarlberg museums: Werke der Preisträger des alle drei Jahre stattfindenden Wettbewerbs „Handwerk+Form“ sowie Objekte aus der Ausstellung „möbel für alle“, einer von Roland Gnaiger und Adolph Stiller kuratierten Gesamtschau von Werkraum-Einrichtungsgegenständen im Wiener Ringturm (2002).

Ab Februar führen vorarlberg museum und Werkraum Bregenzerwald an jedem ersten Samstag des Monats um 11.00 Uhr durch die Studiensammlung.

Ausstellungsprogramm 2018

Das neue Ausstellungsprogramm für das Jahr 2018 steht hier zum Download für Sie bereit und liegt an unserer Kassa im Museum auf. Sie finden im Folder alle Informationen zu unseren Ausstellungen.