Sonderausstellung

Ich bin ich. Mira Lobe und Susi Weigel


Das erfolgreichste Duo der österreichischen Kinderbuchliteratur steht im Mittelpunkt dieser Ausstellung.

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Sonderausstellung

Zeitzeichen. Der Zeichner Egon Goldner

Das Werk Egon Goldners ist einzigartig: Strich um Strich entwickelt der Künstler
Stimmungslandschaften in Tusche.

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buchstäblich vorarlberg

Einblicke in die Sammlung

Alphabetisch geordnet (re-)präsentieren 26 Objektgruppen wesentliche Teile des Bestandes.

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Römer oder so

Wer hat im römischen Bregenz gelebt?

Die interaktive Ausstellung Römer oder so ist dem Gräberfeld von Brigantium gewidmet und richtet sich an Kinder und Erwachsene.

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vorarlberg. ein making-of

Wer hat Vorarlberg gemacht?

Begegnen Sie den Menschen, die an der Entstehung des Landes, seiner Geschichte und Gegenwart, mitgewirkt haben.
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Ausstellung im Atrium

Die Schwabenkinder

Zu Tausenden zogen die sog. Schwabenkinder aus den kargen Bergregionen in die Gebiete nördlich des Bodensees zu den Gesindemärkten.

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So, 07. Februar, 15.00 bis 16.00 Uhr

Kuratorenführung Richard Bösch "Egon Goldner" VERSCHOBEN

Führung

Do, 11. Februar, 19.00 bis 20.00 Uhr

Claudia und Reinhardt Lobe über Mira Lobe und Susi Weigel

Gespräch

Fr, 12. Februar, 17.00 bis 18.30 Uhr

Römer oder so. Offene Fragen, Spekulationen und Mythen rund um Brigantium

Freitags um 5 - Landesgeschichte im Gespräch

Sa, 13. Februar, 15.00 bis 16.00 Uhr

Architektur

Führung

So, 14. Februar, 15.00 bis 16.00 Uhr

Ich bin Ich. Mira Lobe und Susi Weigel

Führung

Mi, 17. Februar, 10.00 bis 13.00 Uhr

Von der Idee zur Figur – Wie aus Bildern eine Geschichte entsteht

Workshop für Kinder

Sa, 20. Februar, 15.00 bis 16.00 Uhr

Ich bin Ich. Mira Lobe und Susi Weigel

Führung

Programm Frühjahr 2016

Wir freuen uns, Ihnen unser neues Veranstaltungsprogramm für Februar bis Juni 2016 vorzustellen.

 

Das neue Programm steht hier zum Download für Sie bereit und liegt an unserer Kassa im Museum auf. Sie finden im Programm alle Informationen zu unseren kommenden Vorträgen, Gesprächen, Filmvorführungen, Workshops, Führungen und Konzerten.

 

Hier kommen Sie direkt auf unseren online Kalender Veranstaltungen 

Sonderausstellung

Zeitzeichen
Der Zeichner Egon Goldner

Das Werk Egon Goldners ist einzigartig: Strich um Strich entwickelt der Künstler Stimmungslandschaften in Tusche. Einem Seismografen gleich setzt der gelernte Buchdrucker seine Schraffuren aufs Blatt. In diesen konzentrierten Kompositionen verbildlicht er Eindrücke und Gefühle als eine Art illustriertes Tagebuch. Nach reger Ausstellungstätigkeit im In- und Ausland verschwand Egon Goldner mit Anfang der 1990er Jahre, zog in ferne Länder und brach sämtliche Kontakte nach Hause ab. Einer kleinen, aber wertschätzenden Kunstgemeinde blieb er freilich im Gedächtnis. Seit einigen Jahren lebt Egon Goldner wieder in Österreich – sein Schaffensdrang ist ungebrochen. Richard Bösch, langjährigem Weggefährten und Künstlerkollegen, ist zu verdanken, dass das Werk Goldners nun in einer Retrospektive gewürdigt wird.

 

Vernissage 29. Jänner 2016 um 17.00 Uhr
Begrüßung Andreas Rudigier, Direktor vorarlberg museum
Es spricht Kurt Bracharz, Schriftsteller
Dauer der Ausstellung: 30. Jänner bis 1. Mai 2016

 

Ausstellung im Atrium

Schwabenkinder

Zu Tausenden zogen sie aus den kargen Bergregionen in die Gebiete nördlich des Bodensees. Diese sogenannten „Schwabenkinder“, die daheim die blanke Not vom Tisch trieb, wanderten alljährlich meist um Josefi (19. März) in regelrechten Kinderzügen über die noch schneebedeckten Alpenpässe zu den Gesindemärkten in Oberschwaben und im Allgäu. Dort wurden sie als Arbeitskräfte an wohlhabende Bauern vermittelt. Ein von der EU gefördertes Projekt, an dem 30 Museen und Kultureinrichtungen beteiligt sind, hat sich auf die Spuren der kleinen Saisonarbeiter begeben. Das Bauernhaus - Museum in Wolfegg zeigt seit dem Frühjahr 2012 die jüngsten Forschungsergebnisse in einer Dauerausstellung. Die mobile Variante der Ausstellung tourt seit 2015 durch verschiedene Museen. Die ergänzenden Collagen von Reinhold Luger konfrontieren die Nöte der Kinder von damals mit denen von heute.

 

Eröffnung: 15. Jänner 2016 um 17.00 Uhr
Begrüßung Theresia Anwander, vorarlberg museum
Es spricht Stefan Zimmermann, Leiter Bauernhaus - Museum Wolfegg
Dauer der Ausstellung: 16. Jänner bis 21. Februar 2016

 

Sonderausstellung

Ich bin ich. Mira Lobe und Susi Weigel

Das erfolgreichste Duo der österreichischen Kinderbuchliteratur steht im Mittelpunkt dieser Ausstellung, die für Kinder wie für Erwachsene konzipiert ist. Mira Lobe (1913 - 1995) zählt zu den bedeutendsten Kinder- und Jugendbuchautorinnen des 20. Jahrhunderts, insgesamt veröffentlichte sie rund 100 Bücher, die in 30 Sprachen übersetzt wurden. Aus Lobes kongenialer Wort-Bild-Partnerschaft mit der Illustratorin Susi Weigel (1914 - 1990) entstanden 45 Bücher und viele Fortsetzungsgeschichten. Allein die Titel lösen bei Generationen von (Vor-)Leserinnen und Lesern vielfältige Assoziationen aus: „Das kleine Ich bin Ich“, „Die Omama im Apfelbaum“, „Die Geggis“.

 

Eröffnung: 27. November 2015, 17.00 Uhr

28. November bis Frühjahr 2016

 

365 Tage volles Kulturprogramm

Mit der Kulturhäuser Card schenken Sie ein Jahr lang freien Eintritt im vorarlberg museum, im Kunsthaus Bregenz und drei á la Carte Vorstellungen im Vorarlberger Landestheater.

 

Euro 99,- EUR
info@kulturhaeuser.at, +43 (0) 5574 53106-0

Riesenerfolg bei der Benefizauktion zugunsten der Caritas-Flüchtlingshilfe

Die Benefizauktion zugunsten der Caritas-Flüchtlingshilfe im vorarlberg museum war ein Riesenerfolg: Nahezu alle Arbeiten, die Vorarlberger Künstlerinnen und Künstler gespendet haben, wurden ersteigert. Der Erlös der Auktion beträgt 51.700 Euro! Den höchsten Preis bei der Auktion erzielte mit 6.600 Euro eine Skulptur des Bildhauers Herbert Albrecht.

Die Kunstauktion für Menschen auf der Flucht war eine Initiative der Plattform „Art for Refugees“. Die Künstler Mechthild Edelmann-Reiter, Bettina Bohne und Gernot Riedmann haben Künstlerkollegen gebeten, Arbeiten unentgeltlich zur Verfügung zu stellen – mit einer überwältigenden Resonanz. 76 Künstler haben sich beteiligt, Herbert Albrecht, Veronika Dirnhofer, Tone Fink, Edith Hofer, Christine Lederer, Karl-Heinz Ströhle, Miriam Prantl, Paul Renner u.v.a. Das vorarlberg museum hat die Auktion, die der Galerist Erhard Witzel geleitet hat, organisiert und durchgeführt. Die Band „Herr Issa uns seine Musik“ mit Musikern aus Syrien, dem Iran, Afghanistan und Vorarlberg trat auf. Jouma Arif, ein Koch, der aus Syrien flüchten musste, zauberte für die rund 300 Gäste ein wunderbares Buffet.

Relaunch

Relaunch vorarlberg. ein making-of 

vorarlberg. ein making-of, die experimentelle Dauerausstellung über die Geschichte Vorarlbergs ist während der Langen Nacht erstmals in einer überarbeiteten Fassung zu sehen – mit Veränderungen im Setting und in den Kulissen, die neue Perspektiven eröffnen ebenso wie die neuen Biografien von Akteuren, die Vorarlbergs Geschichte beeinflussten. mehr

 

Staatspreis Design 2015 verliehen

Das Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend hat aus 301 Einreichungen drei Staatspreise für Design vergeben. Eine hochkarätig besetzte ExpertInnenjury hat in den Kategorien Produktgestaltung – Konsumgüter, Produktgestaltung – Investitionsgüter, Räumliche Gestaltung und DesignConcepts, 34 hervorragende Projekte in die Shortlist gewählt, unter denen die drei Staatspreise des Wirtschaftsministeriums und drei Sonderpreise sowie ein Reisestipendium DesignConcepts der aws vergeben wurden. Das Atelier Stecher wurde für die Ausstellungsgestaltung von „Ich, Felder. Dichter und Rebell“ nominiert und hat es somit in die Shortlist geschafft. Alle 34 Projekte der Shortlist sind von 24. September bis 31. Oktober 2015 in der Ausstellung »Staatspreis Design 2015: Walk of Fame« im designforum Wien im MuseumsQuartier zu sehen.

Besondere Auszeichnung für vorarlberg museum

Der europäische Museumspreis geht an das Rijks Museum Amsterdam. Das vorarlberg museum gewinnt neben vier anderen Museen den special commendation price. Die Jury lobte „den Mut, vorgefasste Ideen zu hinterfragen“, sowie den “offenen und dekonstruktiven Ansatz in der Erforschung der lokalen und regionalen Identitäten." „Seine Leidenschaft und sein Engagement für die zentralen Anliegen machen es zu einem herausragenden Beispiel für Museen seiner Art.“