Sonderausstellung ab 29. März

Grid Marrisonie

Marienheim

Agathe Fessler gründete 1905 das Marienheim für entlassene Dienstbotinnen. Eine Fotodokumentation über das Heim und die Pionierin der modernern Sozialarbeit.

 

Vernissage am 29. März, 17.00 Uhr

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Sonderausstellung bis zum 05. Mai

Getting Things Done

Fotografien, Plänen, Texte, Interviews und 230 Projekte geben einen Überblick über die Entwicklung der sogenannten Vorarlberger Bauschule.

 

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buchstäblich vorarlberg

Einblicke in die Sammlung

Alphabetisch geordnet (re-)präsentieren 26 Objektgruppen wesentliche Teile des Bestandes.

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ganznah

Landläufige Geschichten vom Berühren

Eine Grammatik des Berührens zwischen Bedürfnis, Tabu und Verweigerung.

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vorarlberg. ein making-of

Wer hat Vorarlberg gemacht?

Begegnen Sie den Menschen, die an der Entstehung des Landes, seiner Geschichte und Gegenwart, mitgewirkt haben.
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Do, 28. März, 12.15 bis 13.30 Uhr

„Mein lieber Johannes …“

Konzert am Mittag

Do, 28. März, 18.00 bis 19.00 Uhr

Getting Things Done im Doppelpack

Spezialführung

Fr, 29. März, 16.00 bis 18.00 Uhr

Besuch der Hausgeister. Sammlungsbestände des vorarlberg museum zu Gast bei Metzler naturhautnah

Führung · Metzler naturhautnah, Egg

Fr, 29. März, 17.00 bis 18.30 Uhr

Grid Marrisonie: Marienheim

Vernissage

Sa, 30. März, 15.00 bis 16.00 Uhr

Getting Things Done. Die Entwicklung der Architektur in Vorarlberg

Führung

So, 31. März, 15.00 bis 16.00 Uhr

Architektur vorarlberg museum

Architekturführung

So, 31. März, 18.00 bis 19.30 Uhr

Club Alpbach Vorarlberg: Gemeinsames Europa – Realität oder Schnee von gestern?

Fremdveranstaltung - Podiumsdiskussion

Sonderausstellung

Getting Things Done. Evolution of the Built Environment in Vorarlberg

16. März – 05. Mai 2019

 

In weltweit rund 30 Städten war diese Wanderausstellung über die neuere Architektur und Handwerkskunst Vorarlbergs bisher zu sehen. Ehe das vorarlberg museum die von Wolfgang Fiel kuratierte Ausstellung in die Sammlung übernimmt, wird Getting Things Done noch einmal gezeigt. 230 Projekte geben einen Überblick über die Entwicklung der sogenannten Vorarlberger Bauschule, von ihren Anfängen in den späten 1950er Jahren bis in die Gegenwart. Anhand von Fotografien, Plänen, Texten und Interviews werden die Bedingungen dieser Erfolgsgeschichte nachvollziehbar: eine Mischung aus innovativen Architekten und Bauherren, ein profundes Wissen um lokale Baumaterialien und die Qualität der Landschaft, liberale Baugesetze und der hohe Stellenwert von Tradition und innovativem Handwerk.

 

Homepage von Getting Things Done

Buchpräsentation

Künstler im Gespräch: Herbert Meusburger mit Felix Mitterer

Mi, 10. April, 19.00 Uhr

 

Der Bregenzerwälder Bildhauer Herbert Meusburger gab das einträgliche Leben als Holzschnitzer auf und wandte sich als 30-jähriger Familienvater der Steinbildhauerei zu. Er übertrug das Prinzip des Holzbaus im Bregenzerwald auf seine modularen Skulpturen, fügte verschiedenfarbige Steinelemente mit Steckverbindungen zusammen. Das Trennen und Verbinden wurde zu Meusburgers Generalthema. Ein Thema, dem der Bildhauer angesichts politischer Entwicklungen große Aktualität beimisst. Er philosophiert darüber in der Buchreihe Künstler im Gespräch, mit der das vorarlberg museum die Ausstellungen im Atrium in Text und Bild dokumentiert. Gewiss geht es auch bei der Buchpräsentation um dieses Thema, wenn sein alter Freund, der Schriftsteller Felix Mitterer, mit Meusburger in Dialog tritt.

 

Einladungskarte

 

 

 

Tanzen zu Live-Musik

Mit-Tanzen on tour

Tanzen ist Begegnung, Kommunikation, ein Ausdruck von Lebensfreude – und nebenbei auch sehr gesund. Früher war es selbstverständlich, in Gasthäusern zu Volksmusik zu tanzen. Diese Tradition ging weitgehend verloren. Das im vorarlberg museum in Bregenz entwickelte Format Mit-Tanzen belebt den Volkstanz neu und verlässt nun die Museumsmauern. Ein Mal im Monat kann in Vorarlberger Gasthäusern zu Live-Musik getanzt werden – Mit-Tanzen geht on tour!

 

In Zusammenarbeit mit netzwerkTanz, Vorarlberger Landeskonservatorium, cie.bewegungsmelder.

 

Tanz: Aleksandra Vohl, Arndt Rössler; Musik: Evelyn Fink-Mennel, Matthias Härtel, Irma-Maria Troy und andere.

 

Termine/ Orte, jeweils 19.00 Uhr:

Fr, 1. März: Atrium vorarlberg museum

Fr, 5. April: Theater Kosmos, Bregenz

Fr, 3. Mai: Gasthaus Jöslar, Andelsbuch

Fr, 7. Juni: Freihof, Sulz

Fr, 5. Juli: fanzoi, Dorfplatz Ludesch

Mi, 28. August: Propstei St. Gerold (Abschlussabend Musikwerkstatt Radix)

Fr, 4. Oktober: spielboden Kantine, Dornbirn

Fr, 8. November: das Tschofen, Bludenz

Sa, 7. Dezember: Gasthaus Adler, Schwarzenberg

Publikation

NEU: Museum Magazin

Über ein einst geheimes Museum in Fraxern (Vlbg), das 300-jährige Jubiläum Fürstentum Lichtenstein, die kommenden Ausstellungen Grid Marrisonie - Marienheim und Getting Things Done und vieles mehr... zu lesen in der neuen März -Ausgabe des museum magazins, Ausgabe 22/2019

 

Das 3x pro Jahr erscheinende Heft, herausgegeben vom Vorarlberger Landesmuseumsverein, liegt zur freien Entnahme an der Kassa des Museums auf. Mitgliedern des Vorarlberger Landesmuseumsvereines wird es exklusiv und kostenlos vorab per Post zugeschickt.

Bespielung 2. OG

Intervention im Museum | Ausstellung

im Druckwerk Lustenau, Hofsteigstraße 21

 

Ein radikaler Umgang mit der Sammlung zeitgenössischer Kunst des Landes Vorarlberg: Die Kuratoren Severin und Pirmin Hagen machen durch Verzicht auf die Sammlung aufmerksam – fünf Schaufenster im zweiten Stock bleiben leer. Stattdessen kann man dort den Künstlern über sogenannte Sound-Duschen acht Stunden beim Philosophieren zuhören. Es geht den beiden dabei nicht um einzelne Werke, sondern um prinzipielle Fragen des Sammelns und um allge-meingültige Ordnungsprinzipien. Sie behaupten: Fünf Kategorien sind ausreichend, um die Sammlung zeitgenössischer Kunst neu zu sortieren. Jeder dieser Kategorien widmen die Hagen-Brüder bis 2020 eine Schau im Druckwerk Lustenau.

 

Die dritte Ausstellung „Freie“ Schülerarbeiten von 15-jährigen Knaben ist vom 19. Februar bis 26. Mai zu sehen.

Alle Programme sind an der Kassa erhältlich!

 

Ausstellungsprogramm 2019

Das neue Ausstellungsprogramm für das Jahr 2019 steht hier zum Download für Sie bereit.

 

Alle Informationen zu unseren Ausstellungen finden Sie hier

 

 

Veranstaltungsprogramm Frühjahr 2019

Das neue Veranstaltungsprogramm für die Monate Februar bis Juni 2019 ist da! Darin finden Sie alle Informationen zu unseren Führungen, Workshops, Konzerten und Filmvorführungen. Das Heft steht hier zum Download für Sie bereit.

 

Sie möchten das Programm per Post zugeschickt bekommen und wöchentlich über den Email-Newsletter informiert werden?

Schreiben Sie uns ein Mail an info@vorarlbergmuseum.at oder melden Sie sich für unseren Newsletter an.

 

 

Jazz-Programm 2019

„Wie klingt Vorarlberg?“ wollten 2013 die Gestalter der Ausstellung Sein & Mein unter anderem wissen. Jazz im Museum lautete eine Antwort darauf. Die Ausstellung ist Geschichte, die Veranstaltungsreihe ist geblieben. Eine Bühne für die zahlreichen
Jazzmusikerinnen und -musiker, die in Vorarlberg leben oder aus Vorarlberg kommend in die europäischen Jazz-Metropolen gezogen sind. In Club-Atmosphäre können Sie die lebendige Jazzszene kennenlernen – jeweils am ersten Donnerstag im Monat.


Mit der Eintrittskarte zum Konzert können am Veranstaltungstag sämtliche Ausstellungen des Hauses besucht werden.

 

Das Programm steht hier zum Downloaden für Sie bereit.

Aktuelle Stellenausschreibungen

Das Vorarlberger Landestheater hat ab September eine Stelle für den

Lehrberuf Veranstaltungstechniker_in (100%)

Anmeldefrist 24. März 2019

zur Stellenausschreibung

 

Das vorarlberg museum und im Kunsthaus Bregenz suchen wir für die Sommerzeit kunst- und kulturinteressierte

Ferialpraktikant_innen im Aufsichtsdienst

zur Stellenausschreibung

 

Wir freuen uns auf ihr Motivationsschreiben inkl. Lebenslauf mit Foto an: bewerbung@kulturhaeuser.at, z.Hd. Frau Esther Schweighofer, Kornmarktstraße 6, 6900 Bregenz.

Besuch der Hausgeister

Sammlungsbestände des vorarlberg museums zu Gast bei Metzler naturhautnah

Auftakt zu einer dreiteiligen Ausstellungskooperation

Objekte aus der Sammlung des Landesmuseums in einem Wirtschaftsunternehmen? Besuch der Hausgeister ist ein außergewöhnliches Projekt: Über 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firma Metzler naturhautnah in Egg im Bregenzerwald wählten Objekte aus der Sammlung des vorarlberg museums aus und präsentieren sie in ihrem Arbeitsumfeld – in Räumen, wo unter anderem Kosmetik- und Pflegeprodukte aus Molke hergestellt werden. Der Titel des Kooperationsprojekts ist eine Referenz an die Skulptur „Hausgeist“ des Künstlers Tone Fink aus dem Jahr 1981/82, die in der ersten Präsentation der auf drei Jahre angelegten Ausstellungsreihe zu sehen ist.

Ausstellung · Werkraum Bregenzerwald, Andelsbuch

Das Werkraumdepot. Eine Studiensammlung des Bregenzerwälder Handwerks

Der Werkraum Bregenzerwald, gebaut nach Plänen des Schweizer Architekten Peter Zumthor, macht seine Studiensammlung öffentlich zugänglich. Das neue Werkraum Depot präsentiert im Untergeschoß herausragende Beispiele Bregenzerwälder Handwerks. Gezeigt werden unter anderem Exponate aus der Sammlung des vorarlberg museums: Werke der Preisträger des alle drei Jahre stattfindenden Wettbewerbs „Handwerk+Form“ sowie Objekte aus der Ausstellung „möbel für alle“, einer von Roland Gnaiger und Adolph Stiller kuratierten Gesamtschau von Werkraum-Einrichtungsgegenständen im Wiener Ringturm (2002).

Ab Februar führen vorarlberg museum und Werkraum Bregenzerwald an jedem ersten Samstag des Monats um 11.00 Uhr durch die Studiensammlung.

vorarlberg museum Schriften 41

Rastlos: Architekt Werner Pfeifer 1919–1972

Leben und Werk des Vorarlberger Architekten Werner Pfeifer sind Ausgangspunkt für ein atmosphärisches Kaleidoskop der fortschrittsgläubigen 1950er- und 1960er-Jahre, einer paradoxen Zeit der Restauration und des Aufbruchs. In zwei chronologisch gegenläufigen Buchteilen wird der anekdotische Blick von Zeitzeugen mit Dokumentarischem verwoben. Dieses duale Format umreißt zum einen das berufliche Umfeld des Architekten und zeichnet darüber hinaus ein lebhaftes Bild des Menschen Werner Pfeifer.

Mit reichlich Pioniergeist ausgestattet, hinterließ Werner Pfeifer aus seiner relativ kurzen Schaffenszeit eine Fülle an Projekten und Bauten: visionäre Hotelanlagen im heimatlichen Montafon und Kirchen und Missionsbauten in Afrika, Schulbauten mit höchst innovativen Ansätzen und städtebauliche Konzepte. Diese Monografie stellt Pfeifers Werk in den Kontext der Nachkriegszeit und öffnet entlang chronologischer Bezugslinien thematische Fenster, die eine Vertiefung architekturhistorischer, gesellschaftlicher und kultureller Aspekte erlauben.

Mit Beiträgen von Robert Fabach, Marina Hämmerle, Norbert Pfeifer und Werner Klaus Pfeifer

 

Herausgeber: Martina Pfeifer Steiner

Verlag: park books, Zürich

ISBN 978-3-03860-096-1
264 Seiten, 72 farbige und 184 sw Abbildungen
Verkaufspreis: 48,00 €

 

Zu den Publikationen

vorarlberg museum Schriften 37

Angelika Kauffmann. Unbekannte Schätze

Schon zu Lebzeiten war Angelika Kauffmann (1741–1807) eine international gefeierte Malerin – und das in einer Zeit, die für Frauen kreative Freiräume nicht vorsah. Goethe schwärmte von ihrem »ungeheurem Talent«, sie war geschäftstüchtig, arbeitete in England, Deutschland und Italien und für etliche Höfe Europas. Der reich bebilderte Band lässt die Bewunderung für Leben und Werk dieser innovativen Ausnahmekünstlerin lebendig werden und präsentiert erstmals eine Auswahl privater Schätze aus ihrem Œuvre, ergänzt um hochkarätige Werke aus öffentlichen Sammlungen, darunter Gemälde, die Kauffmanns »Seelenverwandtschaft« mit der Fürstin Louise von Anhalt-Dessau bezeugen oder die Verbundenheit der Künstlerin mit Vorarlberg als ihrer Wahlheimat dokumentieren.

 

Angelika Kauffmann. Unbekannte Schätze

Hg.: Bettina Baumgärtel für die Kulturstiftung Dessau-Wörlitz und vorarlberg museum

vorarlberg museum Schriften 37

Hirmer Verlag

ISBN: 978-3-7774-3084-3

Verkaufspreis: 29,90 Euro

 

Zu den Publikationen

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