Sonderausstellung

Ich bin ich. Mira Lobe und Susi Weigel


Das erfolgreichste Duo der österreichischen Kinderbuchliteratur steht im Mittelpunkt dieser Ausstellung.

Mehr

Sonderausstellung

Zeitzeichen. Der Zeichner Egon Goldner

Das Werk Egon Goldners ist einzigartig: Strich um Strich entwickelt der Künstler
Stimmungslandschaften in Tusche.

Mehr

buchstäblich vorarlberg

Einblicke in die Sammlung

Alphabetisch geordnet (re-)präsentieren 26 Objektgruppen wesentliche Teile des Bestandes.

Mehr

ganznah

Landläufige Geschichten vom Berühren

Eine Grammatik des Berührens zwischen Bedürfnis, Tabu und Verweigerung.

Mehr

Römer oder so

Wer hat im römischen Bregenz gelebt?

Die interaktive Ausstellung Römer oder so ist dem Gräberfeld von Brigantium gewidmet und richtet sich an Kinder und Erwachsene.

Mehr

vorarlberg. ein making-of

Wer hat Vorarlberg gemacht?

Begegnen Sie den Menschen, die an der Entstehung des Landes, seiner Geschichte und Gegenwart, mitgewirkt haben.
Mehr

Ausstellung im Rohnerhaus Lauterach

Hubert Dietrich. Die Liebe zur sichtbaren Welt

Die Ausstellung zeigt den Maler im Kontext mit Künstlern, die ihn geprägt haben.

Mehr

Ausstellung im Atrium

Da war doch was! Demenz ganz nah

Das Phänomen des Vergessens und der Umgang mit den eigenen Erinnerungen.

Mehr

Sa, 30. April, 14.30 bis 16.30 Uhr

Mitmachreise durch die Welt von Mira Lobe

Workshop für Kinder

Sa, 30. April, 16.00 bis 17.00 Uhr

Führung mit Egon Goldner - Zeitzeichen

Spezialführung

Sa, 30. April, 17.00 bis 18.00 Uhr

Theater der Figur: Drei im Museum

Theater

Sa, 30. April, 18.00 bis 19.00 Uhr

Die Liebe zur sichtbaren Welt. Hubert Dietrich im Kontext von Rudolf Wacker und anderen Künstlern. Rohnerhaus Lauterach

Vernissage

So, 01. Mai, 14.30 bis 16.00 Uhr

Ich bin ich

Familientour

So, 01. Mai, 15.00 bis 16.00 Uhr

Letzte Führung: Ich bin ich. Mira Lobe und Susi Weigel

Führung

So, 01. Mai, 16.30 bis 17.30 Uhr

Harfen-Konzert zu „Das kleine ICH-BIN-ICH“

Konzert

Ausstellung im Rohnerhaus Lauterach

Die Liebe zur sichtbaren Welt.
Hubert Dietrich im Kontext von Rudolf Wacker und anderen Künstlern

Hubert Dietrich (1930 – 2006) wuchs im Bregenzerwald in bäuerlichen Verhältnissen auf, besuchte die Gewerbeschule in Innsbruck und studierte bei Willi Baumeister in Stuttgart und bei Albert Paris Gütersloh in Wien Malerei. Neben seiner Tätigkeit als Restaurator am Kunsthistorischen Museum in Wien blieb die Kunst sein ganzes Leben lang Motor und Begleiter. Die Ausstellung zeigt den Maler im Kontext mit Künstlern, die ihn geprägt haben. Leopold Fetz und Max Weiler haben Dietrich in frühester Jugend den Zugang zur Kunst eröffnet. Oswald Oberhuber war Wegbegleiter, Willi Baumeister sein einfühlsamer Lehrer. Rudolf Wacker war ihm seelenverwandte Vaterfigur und Walter Salzmann Freund und hoch geschätzter Künstlerkollege. Neben einer Schau der Hauptwerke spürt die Ausstellung der Entwicklung des jungen Künstlers auf dem Weg zu seinem persönlichen Ausdruck nach.

 

Vernissage: 30. April 2016 um 18.00 Uhr im Rohnerhaus, Lauterach
Begrüßung Alwin Rohner, Kunst im Rohnerhaus und Ute Pfanner, vorarlberg museum
Es spricht Margarete Dietrich, Kuratorin 

 

ÖKOPROFIT® - Zertifizierung

ÖKOPROFIT® steht für ökologischen und ökonomischen Gewinn und wurde von der Stadt Graz Anfang der 90er Jahre entwickelt. ÖKOPROFIT® ist als Marke geschützt und wird bereits in mehreren europäischen Ländern, aber auch außerhalb Europas, umgesetzt. In Vorarlberg wird ÖKOPROFIT® seit 1996 praktiziert – derzeit gibt es 172 aktuell zertifizierte Betriebe im Land. Das vorarlberg museum zählt seit 2015 zu den Ökoprofit-Betrieben. Für das sehr konsequent durchgeführte interne und externe Energiemonitoring und die Umsetzung zahlreicher Energieeffizienzmaßnahmen, wodurch der Energieverbrauch in allen Bereichen deutlich gesenkt werden konnte, wurde die Zertifizierung für 2016 erneut erteilt.

 

Kultur und See

Kooperation vorarlberg museum und KUB mit den Vorarlberg Lines

Gemeinsam mit dem Kunsthaus Bregenz dürfen wir auch dieses Jahr wieder das Kombiticket Kultur und See anbieten. Das Angebot umfasst zwei Ticketvarianten, mit denen Besucher entweder einen Besuch im vorarlberg museum oder im KUB mit einer Rundfahrt in der Bregenzer Bucht oder einer Dreiländer-Panoramafahrt verbinden können. Weitere Informationen 

Kombitickets erhalten sie ab sofort online unter bodenseeschifffahrt.at

Ausstellung im Atrium

Da war doch was! Demenz ganz nah

Die Ausstellung Da war doch was! erforscht die Wahrnehmung von Menschen mit Demenz, wie auch den bewussten Umgang mit eigenen Erinnerungen, die später einmal wichtig sein können. Besucher dürfen und sollen ihre Erfahrungen und Geschichten mitbringen und Erinnerungsstücke ausstellen. Rund 280 SchülerInnen zeigen ihre persönlichen Erinnerungsschätze, Fragesteller betreiben Forschung im öffentlichen Raum. Die Arbeiten der Künstler Kirsten Helfrich und Georg Vith zeigen ihre Auseinandersetzung mit dem Thema Demenz, Daniela Egger und Mark Riklin schreiben vor Ort an einer fortlaufenden Geschichtensammlung zum Phänomen des Vergessens. Experten stehen für persönliche Gespräche zur Verfügung – so entsteht eine Ausstellung, die sich täglich verändert. mehr

 

Vernissage: 01. April 2016 um 17.00 Uhr
Begrüßung Andreas Rudigier, Direktor vorarlberg museum
Es sprechen Theresia Anwander, Kuratorin
                   Prim. Dr. Albert Lingg, Aktion Demenz
                   Mark Riklin, Szenograf und Brückenbauer
                   SchülerInnen des Gymnasiums Schillerstraße Feldkirch

Ausstellung

ganznah. Landläufige Geschichten vom Berühren

Ein Trapezkünstler aus Feldkirch, der im weltberühmten Zirkus Sarrasani auftrat; eine Krankenschwester, die Geräte rundum die Pflege sammelt; ein Imam, der rituelle Totenwaschungen vornimmt; eine Tänzerin, die eine stolze Tradition aufgreift und dann doch ganz eigene Wege geht. Diese weit voneinander entfernten Lebenswelten sind sich in einem ganz nah: Berührung verbindet sie. Erzähl- und Erinnerungsfragmente entfalten ein Panorama der Berührungskulturen. Berührung kann grenzüberschreitend sein und provozierend, kann Bedrohung oder Lustgewinn bedeuten, Urvertrauen schenken und Profession sein. ganznah – eine Grammatik des Berührens zwischen Bedürfnis, Tabu und Verweigerung. mehr

 

Vernissage: 18. März 2016 um 17.00 Uhr
Begrüßung Andreas Rudigier, Direktor vorarlberg museum
Es sprechen Robert Gander, Kurator der Ausstellung und Daniela Egger, Autorin
Es zeichnet live Bianca Tschaikner, Illustratorin
Es lesen Johanna Bernhart und Deborah Macauley

 

Aufruf für die Ausstellung "ganznah. Landläufige Geschichten vom Berühren"

Kuscheltier in Residence

Für die Ausstellung „ganznah. Landläufige Geschichten vom Berühren“ sind wir auf der Suche nach Ihrem Kuscheltier und der „Beziehungsgeschichte“ zwischen Ihnen beiden. Bringen Sie uns Ihren Gefährten – oder ist es eine Gefährtin? – vorbei und erzählen Sie uns Ihre Geschichte dazu. Vielleicht wird dann auch Ihr Kuscheltier eine Zeit lang in der Ausstellung zu sehen sein. Kontaktieren Sie uns unter Kuscheltiere@vorarlbergmuseum.at

 

 

Tagaus, tagein berühren

Unzählig sind die alltäglichen Berührungen, kaum wahrgenommen und wenig reflektiert. Doch was sagen berührte Dinge über uns aus? Welche unterschiedlichen Berührungsmilieus gibt es? Alle sind aufgerufen, einen Tag lang ihre Hände beim Berühren zu fotografieren. Die so entstandenen Bildtagebücher veranschaulichen, welche „Handkontakte“ den Fotografinnen und Fotografen wichtig sind und was wir in der Ausstellung davon sehen sollen. Senden Sie Ihre Fotos an Beruehrungstagebuch@vorarlbergmuseum.at

 

Weitere Informationen

 

 

Sonderausstellung

Zeitzeichen
Der Zeichner Egon Goldner

Das Werk Egon Goldners ist einzigartig: Strich um Strich entwickelt der Künstler Stimmungslandschaften in Tusche. Einem Seismografen gleich setzt der gelernte Buchdrucker seine Schraffuren aufs Blatt. In diesen konzentrierten Kompositionen verbildlicht er Eindrücke und Gefühle als eine Art illustriertes Tagebuch. Nach reger Ausstellungstätigkeit im In- und Ausland verschwand Egon Goldner mit Anfang der 1990er Jahre, zog in ferne Länder und brach sämtliche Kontakte nach Hause ab. Einer kleinen, aber wertschätzenden Kunstgemeinde blieb er freilich im Gedächtnis. Seit einigen Jahren lebt Egon Goldner wieder in Österreich – sein Schaffensdrang ist ungebrochen. Richard Bösch, langjährigem Weggefährten und Künstlerkollegen, ist zu verdanken, dass das Werk Goldners nun in einer Retrospektive gewürdigt wird. mehr

 

Vernissage 29. Jänner 2016 um 17.00 Uhr
Begrüßung Andreas Rudigier, Direktor vorarlberg museum
Es spricht Kurt Bracharz, Schriftsteller
Dauer der Ausstellung: 30. Jänner bis 1. Mai 2016

 

Sonderausstellung

Ich bin ich. Mira Lobe und Susi Weigel

Das erfolgreichste Duo der österreichischen Kinderbuchliteratur steht im Mittelpunkt dieser Ausstellung, die für Kinder wie für Erwachsene konzipiert ist. Mira Lobe (1913 - 1995) zählt zu den bedeutendsten Kinder- und Jugendbuchautorinnen des 20. Jahrhunderts, insgesamt veröffentlichte sie rund 100 Bücher, die in 30 Sprachen übersetzt wurden. Aus Lobes kongenialer Wort-Bild-Partnerschaft mit der Illustratorin Susi Weigel (1914 - 1990) entstanden 45 Bücher und viele Fortsetzungsgeschichten. Allein die Titel lösen bei Generationen von (Vor-)Leserinnen und Lesern vielfältige Assoziationen aus: „Das kleine Ich bin Ich“, „Die Omama im Apfelbaum“, „Die Geggis“. mehr

 

Eröffnung: 27. November 2015, 17.00 Uhr

28. November bis 01. Mai 2016

 

Videoclips über Vorarlberger Museen

Wie sehen junge Menschen Museen und die Arbeit, die dort gemacht wird? Für Studierende der Fachhochschule Vorarlberg (Studiengang Intermedia, 5. Semester) lag im Wintersemester ein Schwerpunkt auf der Vorarlberger Museumslandschaft. Im Rahmen einer Lehrveranstaltung gestalteten sie Videospots über museale Einrichtungen in Vorarlberg. 18 kreative Clips befassen sich mit den klassischen Kernaufgaben von Museen: Sammeln, Bewahren, Forschen und Vermitteln. Die Kurzvideos, welche am 10. März 2016 im vorarlberg museum präsentiert wurden, werden den jeweiligen Einrichtungen für deren Kommunikationsarbeit zur Verfügung gestellt.

In Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Vorarlberg

 

Programm Frühjahr 2016

Wir freuen uns, Ihnen unser neues Veranstaltungsprogramm für Februar bis Juni 2016 vorzustellen.

 

Das neue Programm steht hier zum Download für Sie bereit und liegt an unserer Kassa im Museum auf. Sie finden im Programm alle Informationen zu unseren kommenden Vorträgen, Gesprächen, Filmvorführungen, Workshops, Führungen und Konzerten.

 

Hier kommen Sie direkt auf unseren online Kalender Veranstaltungen 

Ausstellungsprogramm 2016

Das neue Ausstellungsprogramm für das Jahr 2016 steht hier zum Download für Sie bereit und liegt an unserer Kassa im Museum auf. Sie finden im Programm alle Informationen zu unseren Ausstellungen.

 

Hier kommen Sie direkt zur Ausstellungsvorschau

365 Tage volles Kulturprogramm

Mit der Kulturhäuser Card schenken Sie ein Jahr lang freien Eintritt im vorarlberg museum, im Kunsthaus Bregenz und drei á la Carte Vorstellungen im Vorarlberger Landestheater.

 

Euro 99,- EUR
info@kulturhaeuser.at, +43 (0) 5574 53106-0

Staatspreis Design 2015 verliehen

Das Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend hat aus 301 Einreichungen drei Staatspreise für Design vergeben. Eine hochkarätig besetzte ExpertInnenjury hat in den Kategorien Produktgestaltung – Konsumgüter, Produktgestaltung – Investitionsgüter, Räumliche Gestaltung und DesignConcepts, 34 hervorragende Projekte in die Shortlist gewählt, unter denen die drei Staatspreise des Wirtschaftsministeriums und drei Sonderpreise sowie ein Reisestipendium DesignConcepts der aws vergeben wurden. Das Atelier Stecher wurde für die Ausstellungsgestaltung von „Ich, Felder. Dichter und Rebell“ nominiert und hat es somit in die Shortlist geschafft. Alle 34 Projekte der Shortlist sind von 09. März bis 09. April 2016 in der Ausstellung »Staatspreis Design 2015: Walk of Fame« im designforum Vorarlberg zu sehen.

Besondere Auszeichnung für vorarlberg museum

Der europäische Museumspreis geht an das Rijks Museum Amsterdam. Das vorarlberg museum gewinnt neben vier anderen Museen den special commendation price. Die Jury lobte „den Mut, vorgefasste Ideen zu hinterfragen“, sowie den “offenen und dekonstruktiven Ansatz in der Erforschung der lokalen und regionalen Identitäten." „Seine Leidenschaft und sein Engagement für die zentralen Anliegen machen es zu einem herausragenden Beispiel für Museen seiner Art.“