Sommerausstellung

Bergauf Bergab. 10.000 Jahre Bergbau in den Ostalpen

Über die Frühgeschichte des alpinen Bergbaus und den Alpen als Lebensraum.

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buchstäblich vorarlberg

Einblicke in die Sammlung

Alphabetisch geordnet (re-)präsentieren 26 Objektgruppen wesentliche Teile des Bestandes.

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ganznah

Landläufige Geschichten vom Berühren

Eine Grammatik des Berührens zwischen Bedürfnis, Tabu und Verweigerung.

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Römer oder so

Wer hat im römischen Bregenz gelebt?

Die interaktive Ausstellung Römer oder so ist dem Gräberfeld von Brigantium gewidmet und richtet sich an Kinder und Erwachsene.

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vorarlberg. ein making-of

Wer hat Vorarlberg gemacht?

Begegnen Sie den Menschen, die an der Entstehung des Landes, seiner Geschichte und Gegenwart, mitgewirkt haben.
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Ausstellung im Rohnerhaus Lauterach

Hubert Dietrich. Die Liebe zur sichtbaren Welt

Die Ausstellung zeigt den Maler im Kontext mit Künstlern, die ihn geprägt haben.

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Ausstellungskooperation QuadrART, Dornbirn

Vom Zeigen und Verbergen

Ein Dialog zwischen regionaler und internationaler Kunst sowie zwischen privater und öffentlicher Sammlung. Mehr

Ausstellung im Atrium

Bregenzer Festspiele 1946|2016

Die Ausstellung widmet sich der 70jährigen Geschichte der Bregenzer Festspiele.

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Fr, 29. Juli, 20.00 bis 22.00 Uhr

Wiener Concert-Verein: Zeitklang im Museum I

Konzert

Sa, 30. Juli, 15.00 bis 16.00 Uhr

Römer oder so

Führung

So, 31. Juli, 15.00 bis 16.00 Uhr

Bergauf Bergab. 10.000 Jahre Bergbau in den Ostalpen

Führung

Di, 02. August, 10.00 bis 12.30 Uhr

Soziale Skulptur

Workshop außer Haus

Mi, 03. August, 14.30 bis 17.00 Uhr

Soziale Skulptur

Workshop außer Haus

Do, 04. August, 09.15 bis 11.30 Uhr

Führungen am Silberpfad - Die faszinierende Geschichte des Bergbaus: "Wie Archäologie funktioniert"

Führung · Exkursion

Do, 04. August, 12.15 bis 13.15 Uhr

raetia quartett

Konzert am Mittag

vorarlberg museum erhält Österreichischen Museumspreis 2016

Kulturminister Thomas Drozda würdigte die Arbeit des Museums

Bregenz (APA) - Das 2013 wiedereröffnete vorarlberg museum wird mit dem Österreichischen Museumspreis 2016 ausgezeichnet. Das gab Kulturminister Thomas Drozda (SPÖ) am Donnerstag bei seinem Vorarlberg-Besuch anlässlich der Eröffnung der Bregenzer Festspiele bekannt. Drozda würdigte die Arbeit des Museums als "eindrucksvoll" und unterstrich "herausragende Leistungen".

Der Österreichische Museumspreis wird mit der Zusammenlegung der Kunst- und Kultursektion nunmehr jährlich auf Vorschlag eines Beirats vergeben und ist mit 20.000 Euro dotiert. "Die prämierten Museen präsentieren, vermitteln und bewahren das kulturelle Erbe Österreichs und unterstreichen die kulturelle Vielfalt Österreichs in herausragender Weise", hieß es. Heuer wird der Preis beim Österreichischen Museumstag in Eisenstadt im Oktober überreicht werden.

Das vorarlberg museum wurde um rund 34 Millionen Euro drei Jahre lang um- und neu gebaut, ehe es am 21. Juni 2013 auf doppelter Fläche und mit neuem Ausstellungskonzept wiedereröffnet wurde. Laut Direktor Andreas Rudigier geht es dem Haus sowohl um die Geschichte als auch um die Gegenwart des Landes. Die Rückmeldungen seitens der Besucher seien sehr positiv. "Die offizielle Anerkennung unserer Arbeit in Form des Museumspreises freut uns sehr und macht uns stolz", sagte Rudigier gegenüber der APA.

Jetzt erhältlich:

Museum Magazin Nr. 14

Das neue Museum Magazin bietet wieder viele spannende Einblicke in das Museums- und Kulturgeschehen Vorarlbergs. Das 3x pro Jahr erscheinende Heft liegt zur freien Entnahme an der Kassa im vorarlberg museum auf. Mitgliedern des Vorarlberger Landesmuseumsvereines wird es exklusiv und kostenlos vorab per Post zugeschickt. Mitgliedsbeitrag: 36,- Euro Erwachsene, 20,- Euro Studierende, Kontakt: geschaeftsstelle@vlmv.at.

Infos zum Verein

Kooperation Bregenzer Festspiele

Vize-Versa-Bonus

Besucher der Bregenzer Festspiele erhalten bei Vorlage ihres Festspieltickets im vorarlberg museum einmalig einen Rabatt von 4 Euro auf den Eintrittspreis der Sommerausstellung. Im Gegenzug berechtigt die Eintrittskarte der Sommerausstellung zu einer einmaligen Ermäßigung von 4 Euro auf Tickets für eine Festspielführung mit Blick hinter die Kulissen. Unterschiedliche Ermäßigungen können nicht miteinander kombiniert werden. Gültig bis 21. August 2016.

Ausstellung im Atrium

Bregenzer Festspiele 1946 | 2016

Die Bregenzer Festwoche 1946: ein Rundumprogramm mit Sportveranstaltungen, einer Kunstausstellung, mit Konzerten in Kirchen oder in der Sporthalle, Theateraufführungen und einem Spiel auf dem See - Mozarts Bastien und Bastienne, Premiere am 5. August, auf zwei Kieskähnen im Gondelhafen. 70 Jahre später zählt Bregenz zu den großen europäischen Festspielstädten. Anlässlich dieses Jubiläums widmet sich die Ausstellung der Geschichte der Bregenzer Festspiele. In Zusammenarbeit mit den Bregenzer Festspielen.

 

Vernissage: Mi, 13. Juli 2016 um 19.00 Uhr
Begrüßung Andreas Rudigier, Direktor vorarlberg museum, und Elisabeth Sobotka, Intendantin Bregenzer Festspiele
Es spricht Meinrad Pichler, Historiker
Musik: Künstlerinnen und Künstler der Bregenzer Festspiele

Sommertour

Zusätzlich zu unseren öffentlichen Führungen jeden Samstag und Sonntag um 15 Uhr bieten wir vom 20. Juli bis 21. August jeden Mittwoch und Freitag von 16 - 17 Uhr Führungen an.

Kosten: 5 Euro zzgl. Eintritt. Keine Anmeldung erforderlich. Treffpunkt: Kassa im vorarlberg museum.

Kultur und See

Kooperation vorarlberg museum und KUB mit den Vorarlberg Lines

Gemeinsam mit dem Kunsthaus Bregenz dürfen wir auch dieses Jahr wieder das Kombiticket Kultur und See anbieten. Das Angebot umfasst zwei Ticketvarianten, mit denen Besucher entweder einen Besuch im vorarlberg museum oder im KUB mit einer Rundfahrt in der Bregenzer Bucht oder einer Dreiländer-Panoramafahrt verbinden können. Weitere Informationen 

Kombitickets erhalten sie ab sofort online unter bodenseeschifffahrt.at

Ausstellungskooperation QuadrART Dornbirn

Vom Zeigen und Verbergen

Als Dialog zwischen regionaler und internationaler Kunst sowie zwischen privater und öffentlicher Sammlung ist eine neue Ausstellungsreihe entstanden, die ab 2016 einmal jährlich zeitgenössische Kunstwerke aus der Sammlung Erhard Witzel ausgewählten Arbeiten aus der Sammlung des vorarlberg museums gegenüberstellt. Die erste Ausstellung der Reihe „Dialog“ widmet sich dem Zeigen und Verbergen und findet dafür ganz unterschiedliche Zugänge und Ausdrucksformen. Die ausgestellten Künstlerinnen und Künstler sind Maria Anwander, Ruben Aubrecht, Richard Bösch, Christian Boltanski, Candice Breitz, Jürgen Brodwolf, Desiree Dolron, Thomas Emde, Arno Gisinger, Peppi Hanser, Anne Marie Jehle, Ulrike Müller, Drago Persic, Mariella Scherling Elia und Jan-Ulrich Schmidt.

 

Vernissage: Fr, 24. Juni 2016 um 19.00 Uhr
Ort QuadrART, Dornbirn (Sebastianstr. 9)
Begrüßung Uta Belina Waeger und Erhard Witzel
Einführung Kathrin Dünser, vorarlberg museum, Kuratorin

Programm Sommer 2016

Wir freuen uns, Ihnen unser neues Veranstaltungsprogramm für Juli und August 2016 vorzustellen.

 

Das neue Programm steht hier zum Download für Sie bereit und liegt an unserer Kassa im Museum auf. Sie finden im Programm alle Informationen zu unseren kommenden Vorträgen, Gesprächen, Filmvorführungen, Workshops, Führungen und Konzerten.

 

Hier kommen Sie direkt auf unseren online Kalender Veranstaltungen 

Sommerausstellung

Bergauf Bergab.
10.000 Jahre Bergbau in den Ostalpen

Die Rohstoffvorkommen der Ost- und Südalpen motivierten bereits in urgeschichtlicher Vergangenheit Bergbau. Die Suche nach Metallen und Salz führte oft erst zur Besiedlung der alpinen Landschaften. Heute sind uns diese Zusammenhänge nicht mehr bewusst. Die Alpen werden von den meisten Menschen als Verkehrshindernis oder als Freizeitpark wahrgenommen. „Bergauf Bergab“ erzählt von der Frühgeschichte des alpinen Bergbaus, von den Alpen als Lebensraum. Gezeigt werden dazu mehr als 600 – vielfach hochkarätige – Objekte. Die Ausstellung ist in Kooperation des Deutschen Bergbau-Museums Bochum und des Forschungszentrums HiMAT mit dem vorarlberg museum entstanden und wird von einem wissenschaftlichen Band und einem Katalog begleitet. 

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Vernissage: 10. Juni 2016 um 17.00 Uhr
Begrüßung Andreas Rudigier, Direktor vorarlberg museum
Es sprechen Thomas Stöllner, Kurator der Ausstellung, Deutsches Bergbau-Museum Bochum
                   Gerhard Grabher, Archäologe, stv. Direktor vorarlberg museum

Kristberger Flügelaltar wieder entdeckt

Die Geschichte ist außergewöhnlich und die Freude bei Kunstinteressierten in Vorarlberg groß. Der Kristberger Flügelaltar kehrt nach mehr als 100 Jahren wieder nach Vorarlberg zurück! Das Kleinod mittelalterlicher Kunst war 1478 in einer süddeutschen Werkstätte für die damals neu errichtete Kirche in Silbertal hergestellt worden. Im späten 19. Jahrhundert kam der Altar, nachdem er 1887 im Rahmen der Landesausstellung in Bregenz noch für mediales Echo gesorgt hatte, in den Kunsthandel. Das vorarlberg museum konnte im Rahmen einer neuerlichen Versteigerung das Werk ankaufen. Der Altar zeigt auf seiner Rückseite eine außergewöhnliche Darstellung eines mittelalterlichen Bergmanns, die zu einem besonderen Höhepunkt der am 10. Juni eröffnenden Sommerausstellung zum Thema Bergbau werden wird. mehr

Ausstellung im Kunstforum Montafon

FILTER - Positionen aus der Sammlung des vorarlberg museums im Kunstforum Montafon

Die Sammlung des vorarlberg museums wurde vor 160 Jahren begründet, nicht zuletzt, um einer breiteren Öffentlichkeit Kunst und Geschichte nahe zu bringen. Dazu müssen die Objekte das Depot und mitunter auch das Haus verlassen. Das Kunstforum Montafon hat die Kuratorin Verena Kaspar-Eisert (Kunsthaus Wien) eingeladen, auf Basis der Sammlung des Landes Vorarlberg eine Ausstellung zu konzipieren. Unter dem Titel „Filter“ präsentiert die Schau nun sechs Positionen aus der Sammlung, ergänzt durch weitere Arbeiten der ausgewählten Künstlerinnen Siegrun Appelt, Angelika Krinzinger, Claudia Larcher, Liddy Scheffknecht, Veronika Schubert und Viktoria Tremmel.

 

Vernissage: Fr, 17. Juni 2016 um 19 Uhr im Kunstforum Montafon, Schruns

Ausstellung im Huber-Hus Lech

Sterbstund

In früheren Zeiten hatten Sterben und Tod ihren festen Platz im Kreise der Familie. Es war ein gesellschaftlicher Vorgang, der zum Leben gehörte. Alltägliche Gebete wurden meist mit der Bitte „um eine glückliche Sterbstund“ abgeschlossen, und kam der Tod, stellte er ein besonderes und feierliches Ereignis dar. Durch die festgelegten Abläufe war der Tod zwar ein erschreckender, aber auch ein fester und vertrauter Bestandteil des Lebens.
Rita Bertolini zeigt im ersten Ausstellungsteil neben eindrucksvollen historischen Fotografien, auch Zeichnungen Vorarlberger Künstler. Das Lechmuseum beschäftigt sich daneben mit Sterberitualen in Lech, wirft aber auch aktuelle Fragen auf oder geht dem sprachlichen Ausdruck des Sterbens nach. Lecherinnen und Lecher erzählen über ihren persönlichen Zugang zum Tod.

Eine Ausstellung von Rita Bertolini und Lechmuseum gemeinsam mit dem vorarlberg museum und der Pfarre Lech. Mit Unterstützung von HOSPIZ Vorarlberg, Gemeinde Lech, Lech-Zürs Tourismus, Land Vorarlberg Kultur.

 

Einladung zur Ausstellungseröffnung:

Freitag, 17. Juni 2016 um 17 Uhr in der neuen Pfarrkirche Lech
Begrüßung Pfarrer Jodok Müller und Museumsleiterin Monika Gärtner
Es liest Schriftsteller Franz Schuh
Zur Ausstellung Kuratorin Birgit Ortner
Eröffnung Bürgermeister Ludwig Muxel und Landesrat Christian Bernhard
Im Anschluss Ausstellungsbesichtigung im Huber-Hus.

 

 

 

Projekt

Soziale Skulptur

Die Künstlerin Ines Agostinelli schafft für das vorarlberg museum die Realisierung einer Sozialen Skulptur, die auf Auseinandersetzungen mit dem Thema Flucht beruht. Gemeinschaftlich geschaffen besteht die Soziale Skulptur ebenso aus den Prozessen ihrer Entstehung wie aus deren Ergebnis – einer Installation aus Hunderten von Modellen von Heißluftballons im Atrium des vorarlberg museums. Die Modelle werden gefertigt im Rahmen von begleiteten Workshops, die vorarlbergweit in verschiedenen kulturellen und sozialen Institutionen besucht werden können und Raum bieten für Dialog und Reflexion. Die Teilnahme ist kostenlos. Alle sind eingeladen mitzuwirken und Teil des Ganzen zu werden: Kinder, Jugendliche und Erwachsene, Einheimische und Flüchtlinge. Mehr

Ausstellung im Rohnerhaus Lauterach

Die Liebe zur sichtbaren Welt.
Hubert Dietrich im Kontext von Rudolf Wacker und anderen Künstlern

Hubert Dietrich (1930 – 2006) wuchs im Bregenzerwald in bäuerlichen Verhältnissen auf, besuchte die Gewerbeschule in Innsbruck und studierte bei Willi Baumeister in Stuttgart und bei Albert Paris Gütersloh in Wien Malerei. Neben seiner Tätigkeit als Restaurator am Kunsthistorischen Museum in Wien blieb die Kunst sein ganzes Leben lang Motor und Begleiter. Die Ausstellung zeigt den Maler im Kontext mit Künstlern, die ihn geprägt haben. Leopold Fetz und Max Weiler haben Dietrich in frühester Jugend den Zugang zur Kunst eröffnet. Oswald Oberhuber war Wegbegleiter, Willi Baumeister sein einfühlsamer Lehrer. Rudolf Wacker war ihm seelenverwandte Vaterfigur und Walter Salzmann Freund und hoch geschätzter Künstlerkollege. Neben einer Schau der Hauptwerke spürt die Ausstellung der Entwicklung des jungen Künstlers auf dem Weg zu seinem persönlichen Ausdruck nach. mehr

 

Vernissage: 30. April 2016 um 18.00 Uhr im Rohnerhaus, Lauterach
Begrüßung Alwin Rohner, Kunst im Rohnerhaus und Ute Pfanner, vorarlberg museum
Es spricht Margarete Dietrich, Kuratorin 

Ausstellung

ganznah. Landläufige Geschichten vom Berühren

Ein Trapezkünstler aus Feldkirch, der im weltberühmten Zirkus Sarrasani auftrat; eine Krankenschwester, die Geräte rundum die Pflege sammelt; ein Imam, der rituelle Totenwaschungen vornimmt; eine Tänzerin, die eine stolze Tradition aufgreift und dann doch ganz eigene Wege geht. Diese weit voneinander entfernten Lebenswelten sind sich in einem ganz nah: Berührung verbindet sie. Erzähl- und Erinnerungsfragmente entfalten ein Panorama der Berührungskulturen. Berührung kann grenzüberschreitend sein und provozierend, kann Bedrohung oder Lustgewinn bedeuten, Urvertrauen schenken und Profession sein. ganznah – eine Grammatik des Berührens zwischen Bedürfnis, Tabu und Verweigerung. mehr

 

Vernissage: 18. März 2016 um 17.00 Uhr
Begrüßung Andreas Rudigier, Direktor vorarlberg museum
Es sprechen Robert Gander, Kurator der Ausstellung und Daniela Egger, Autorin
Es zeichnet live Bianca Tschaikner, Illustratorin
Es lesen Johanna Bernhart und Deborah Macauley

Ausstellungsprogramm 2016

Das neue Ausstellungsprogramm für das Jahr 2016 steht hier zum Download für Sie bereit und liegt an unserer Kassa im Museum auf. Sie finden im Programm alle Informationen zu unseren Ausstellungen.

 

Hier kommen Sie direkt zur Ausstellungsvorschau

365 Tage volles Kulturprogramm

Mit der Kulturhäuser Card schenken Sie ein Jahr lang freien Eintritt im vorarlberg museum, im Kunsthaus Bregenz und drei á la Carte Vorstellungen im Vorarlberger Landestheater.

 

Euro 99,- EUR
info@kulturhaeuser.at, +43 (0) 5574 53106-0