Sonderausstellung ab 29. März

Grid Marrisonie

Marienheim

Agathe Fessler gründete 1905 das Marienheim für entlassene Dienstbotinnen. Eine Fotodokumentation über das Heim und die Pionierin der modernern Sozialarbeit.

 

Vernissage am 29. März, 17.00 Uhr

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Sonderausstellung ab 15. März

Getting Things Done

Fotografien, Plänen, Texte, Interviews und 230 Projekte geben einen Überblick über die Entwicklung der sogenannten Vorarlberger Bauschule.

 

Vernissage am 15. März, 17.00 Uhr

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buchstäblich vorarlberg

Einblicke in die Sammlung

Alphabetisch geordnet (re-)präsentieren 26 Objektgruppen wesentliche Teile des Bestandes.

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ganznah

Landläufige Geschichten vom Berühren

Eine Grammatik des Berührens zwischen Bedürfnis, Tabu und Verweigerung.

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vorarlberg. ein making-of

Wer hat Vorarlberg gemacht?

Begegnen Sie den Menschen, die an der Entstehung des Landes, seiner Geschichte und Gegenwart, mitgewirkt haben.
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Do, 21. Februar, 13.30 bis 17.00 Uhr

Projektschmiede

Spezial

Do, 21. Februar, 18.00 bis 19.15 Uhr

Meditieren im Museum

MuZen

Fr, 22. Februar, 16.00 bis 18.00 Uhr

Besuch der Hausgeister. Sammlungsbestände des vorarlberg museum zu Gast bei Metzler naturhautnah

Führung · Metzler naturhautnah, Egg

Fr, 22. Februar, 17.00 bis 18.30 Uhr

Umbruch 1968. Von einem der auszog, die Welt zu verändern

Freitags um 5 - Landesgeschichte im Gespräch

Sa, 23. Februar, 14.30 bis 16.30 Uhr

Kunst – Hand – Werk

Samstag-Workshop für Kinder

Sa, 23. Februar, 15.00 bis 16.00 Uhr

Das vorarlberg museum auf einen Blick

Führung

So, 24. Februar, 15.00 bis 16.00 Uhr

ganznah. Landläufige Geschichten vom Berühren

Führung

Tanzen zu Live-Musik

Mit-Tanzen on tour

Einander treffen, miteinander plaudern, sich drehen, genießen, schwingen, springen, durchdrehen ... und das alles im Tanz! Bei Mit-Tanzen werden traditionelle Tänze auf leichtfüßige Art vermittelt. Musikerinnen und Musiker spielen auf, geben Rhythmus und Takt vor und machen Lust aufs Tanzen. Gespielt wird, was in die Beine und unter die Haut geht! Nach sechs erfolgreichen Jahren im vorarlberg museum tourt Mit-Tanzen nun durchs ganze Land. Jeden ersten Freitag im Monat öffnet eine Gaststätte ihre Türen, bereitet eine stimmige Atmosphäre und verwöhnt gleichzeitig kulinarisch. Das vorarlberg museum ist der erste Gastgeber.

 

In Zusammenarbeit mit netzwerkTanz, Vorarlberger Landeskonservatorium, cie.bewegungsmelder.

 

Tanz: Aleksandra Vohl, Arndt Rössler; Musik: Evelyn Fink-Mennel, Matthias Härtel, Irma-Maria Troy und andere.

 

Termine/ Orte:

Fr, 1. März, 19.00 Uhr, Atrium vorarlberg museum

Fr, 5. April, 19.00 Uhr, Theater Kosmos, Bregenz

Fr, 3. Mai, 19.00 Uhr,Gasthaus Jöslar, Andelsbuch

Fr, 7. Juni, 19.00 Uhr, Freihof, Sulz

Workshop

Einblicke - Kulturvermittlung für Menschen mit Demenz

Ein altes Radio, wie es der Techniker früher repariert hat. Eine Bettwärmflasche aus Kupfer, die im unbeheizten Schlafzimmer kalte Nächte angenehm machte… Ausstellungsobjekte wecken bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Workshops Erinnerungen und verleiten zum Erzählen. Das vorarlberg museum, das Kunsthaus Bregenz und die inatura bieten seit drei Jahren in Zusammenarbeit mit der Aktion Demenz Workshops für an Demenz erkrankte Menschen und deren Angehörige oder Betreuungspersonen an.

 

Do, 7. März, 17.00 bis 18.30 Uhr: Informationsveranstaltung zum Workshop, vorarlberg museum

BetreuerInnen, PflegedienstmitarbeiterInnen und Angehörige sind zum Kennenlernen unseres Workshop-Programms eingeladen. Der Erfahrungsbericht einer Pflegedienstleitung sowie die Präsentation der Programme sollen Lust machen auf einen Ausflug ins vorarlberg museum oder ins Kunsthau

Treffpunkt: Kasse vorarlberg museum, die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung

 

Workshop-Termine (jeweils 14.30 bis 16.30 Uhr):

vorarlberg museum oder Kunsthaus Bregenz: 21. März, 25. April, 16. Mai, 19. Juni

inatura, Dornbirn: 2. März, 6. April, 4. Mai, 1. Juni, 6. Juli

 

Gruppengröße: max. 10 Personen (fünf Menschen mit Demenz und fünf Begleitpersonen), zusätzliche Termine nach Vereinbarung, Kosten: 3 Euro, Anmeldung unter +43 (0)5574 46050519 oder kulturvermittlung@vorarlbergmuseum.at; Eine Kooperation mit der Aktion Demenz.

Bespielung 2. OG

Intervention im Museum | Ausstellung

im Druckwerk Lustenau, Hofsteigstraße 21

 

Ein radikaler Umgang mit der Sammlung zeitgenössischer Kunst des Landes Vorarlberg: Die Kuratoren Severin und Pirmin Hagen machen durch Verzicht auf die Sammlung aufmerksam – fünf Schaufenster im zweiten Stock bleiben leer. Stattdessen kann man dort den Künstlern über sogenannte Sound-Duschen acht Stunden beim Philosophieren zuhören. Es geht den beiden dabei nicht um einzelne Werke, sondern um prinzipielle Fragen des Sammelns und um allge-meingültige Ordnungsprinzipien. Sie behaupten: Fünf Kategorien sind ausreichend, um die Sammlung zeitgenössischer Kunst neu zu sortieren. Jeder dieser Kategorien widmen die Hagen-Brüder bis 2020 eine Schau im Druckwerk Lustenau.

 

Die dritte Ausstellung „Freie“ Schülerarbeiten von 15-jährigen Knaben ist vom 19. Februar bis 26. Mai zu sehen.

 

Demnächst: Sonderausstellung

Getting Things Done. Evolution of the Built Environment in Vorarlberg

16. März – 05. Mai 2019

 

In weltweit rund 30 Städten war diese Wanderausstellung über die neuere Architektur und Handwerkskunst Vorarlbergs bisher zu sehen. Ehe das vorarlberg museum die von Wolfgang Fiel kuratierte Ausstellung in die Sammlung übernimmt, wird Getting Things Done noch einmal gezeigt. 230 Projekte geben einen Überblick über die Entwicklung der sogenannten Vorarlberger Bauschule, von ihren Anfängen in den späten 1950er Jahren bis in die Gegenwart. Anhand von Fotografien, Plänen, Texten und Interviews werden die Bedingungen dieser Erfolgsgeschichte nachvollziehbar: eine Mischung aus innovativen Architekten und Bauherren, ein profundes Wissen um lokale Baumaterialien und die Qualität der Landschaft, liberale Baugesetze und der hohe Stellenwert von Tradition und innovativem Handwerk.

 

Ausstellungsansicht. Getting Things Done, Foto: Lucas Breuer

 

 

Alle Programme sind an der Kassa erhältlich!

 

Ausstellungsprogramm 2019

Das neue Ausstellungsprogramm für das Jahr 2019 steht hier zum Download für Sie bereit.

 

Alle Informationen zu unseren Ausstellungen finden Sie hier

 

 

Veranstaltungsprogramm Frühjahr 2019

Das neue Veranstaltungsprogramm für die Monate Februar bis Juni 2019 ist da! Darin finden Sie alle Informationen zu unseren Führungen, Workshops, Konzerten und Filmvorführungen. Das Heft steht hier zum Download für Sie bereit.

 

Sie möchten das Programm per Post zugeschickt bekommen und wöchentlich über den Email-Newsletter informiert werden?

Schreiben Sie uns ein Mail an info@vorarlbergmuseum.at oder melden Sie sich für unseren Newsletter an.

 

 

Jazz-Programm 2019

„Wie klingt Vorarlberg?“ wollten 2013 die Gestalter der Ausstellung Sein & Mein unter anderem wissen. Jazz im Museum lautete eine Antwort darauf. Die Ausstellung ist Geschichte, die Veranstaltungsreihe ist geblieben. Eine Bühne für die zahlreichen
Jazzmusikerinnen und -musiker, die in Vorarlberg leben oder aus Vorarlberg kommend in die europäischen Jazz-Metropolen gezogen sind. In Club-Atmosphäre können Sie die lebendige Jazzszene kennenlernen – jeweils am ersten Donnerstag im Monat.


Mit der Eintrittskarte zum Konzert können am Veranstaltungstag sämtliche Ausstellungen des Hauses besucht werden.

 

Das Programm steht hier zum Downloaden für Sie bereit.

Erinnerungen für die Sammlung

„Ich liege in einer Blumenwiese. Meine Augen sind geschlossen, aber über  mir spüre ich die weißen Wolken am blauen Himmel“ (Auszug aus dem Buch, bit.ly/2AU7kGI)


"Was möchte ich niemals vergessen?", diese Frage stellten sich 282 Schüler und Schülerinnen aus fünf Vorarlberger Schulen. In einem Projekt im Rahmen der Sonderausstellung „Da war doch was! Demenz ganz nah“ (2016) hielten sie Erlebnisse, Menschen, Bilder, Gerüche oder auch Melodien für die Ewigkeit auf riesigem, im Himalaya handgeschöpftem Papier fest. Sie malten, zeichneten und schrieben. Es entstanden Collagen und  Mindmapps. Im Anschluss wurden die Seiten zu einem überdimensionalen Buch mit dem Titel „Jede Erinnerung ist ein Unikat“ gebunden.

 

 

Auszug aus dem Buch:

Urlaub machen mit meiner Familie.
In Südtirol und im Nenzinger Himmel.
Und dann – plötzlich – zieht meine beste
Freundin in ein anderes Land. (Nicoline)

 

Wir blicken uns an und wissen
genau, was die andere sagen will.
Meine beste Freundin und ich
verstehen uns ohne Worte.
Das ist gefühltes Glück. (Ajla)

 

 

Diese Woche nahmen Andreas Rudigier und Theresia Anwander vom vorarlberg museum das Buch von Frauke Kühn (Gymnasium Feldkirch) und Daniela Egger (Aktion Demenz) entgegen. Hier wird es für die Zukunft aufbewahrt, sodass die SchülerInnen auch noch in 50, 60 Jahren das Buch aufschlagen und in Erinnerungen schwelgen können.

 

 

Nähere Informationen zum Projekt und der Ausstellungen erfahren Sie auf unserer Homepage oder auf dem Blog von Aktion Demenz zum Projekt. 

 

In Zusammenarbeit mit der Aktion Demenz Vorarlberg und dem Gymnasium Schillerstraße.

 

 

Ausstellung im Atrium

„Die Glocken herunter in eiserner Zeit“ Glockenabnahmen im Ersten Weltkrieg

Anlässlich des Gedenkjahres 1918 – 2018 erzählt das multimediale Ausstellungsprojekt  „Die Glocken herunter in eiserner Zeit“ von einem Detailaspekt am Rand des Kriegs. Während des Ersten Weltkriegs wurden auch in Vorarlberg unzählige Kirchenglocken für die Kriegsindustrie eingeschmolzen. Aber erst der  Verlust der Glocke macht ihre Bedeutung für einen Ort, für dessen Bewohner spürbar. Das Ausstellungsprojekt wirft nicht nur einen anderen Blick auf die Heimatfront, mit Zuhilfenahme von „Virtual Reality Brillen “ wird dabei auch ein neuer Zugang zu Geschichte gewählt. Ein Versuch, Vergangenheit  sinnlich erlebbar zu machen.

 

Das virtuelle Erlebnis entstand in Zusammenarbeit mit ixxy, rootinteractive und attic sound Brighton/UK.

 

Sa, 9. März, ganztägig

Exkursion nach Innsbruck: Glockengießerei Grassmayr und Ferdinandeum

Im Rahmenprogramm zur Ausstellung Die Glocken herunter in eiserner Zeit führt die Exkursion in eine der weltweit größten Glockengießereien und im Anschluss in das Tiroler Landesmuseum Ferinandeum nach Innsbruck. Mehr

 

 

Susi Weigel - Nachlassüberabe an das vorarlberg museum

Dank einer Schenkung übernahm das vorarlberg museum im November den Nachlass der Illustratorin Susi Weigel. Gemeinsam mit der Kinderbuchautorin Mira Lobe brachte sie 45 Bücher und Fortsetzungsgeschichten heraus. Ihre Figuren zu den Kinderbuchklassikern „Das kleine Ich-bin-ich“, „Die Omama im Apfelbaum“, „Bärli Hupf“ und „Das Städtchen Drumherum“ sind bei ganzen Generationen mit Kindheitserinnerungen verbunden.

 

Susi Weigel war zudem auch Illustratorin für Zeitungen und Zeitschriften, Werbesujets und arbeitete als Karikaturistin.

 

Der Nachlass aus Privatbesitz umfasst insgesamt rund 1.700 Objekte in „sehr gutem Zustand“ - unter ihnen auch das originale „kleine Ich-bin-ich“, Entwürfe für Buchcovers, Fotoalben und Zeitungsausschnitte mit Karikaturen. 

Publikation

Museum Magazin

Wer war Otto Ender? Der Kopf als Hauptwerkzeug des Künstlers? Und Glocken in der Virtual Reality demnächst im Museum? .... das und noch mehr zu lesen im museum magazin, Ausgabe 21/2018

 

Das 3x pro Jahr erscheinende Heft, herausgegeben vom Vorarlberger Landesmuseumsverein, liegt zur freien Entnahme an der Kassa des Museums auf. Mitgliedern des Vorarlberger Landesmuseumsvereines wird es exklusiv und kostenlos vorab per Post zugeschickt.

Aktuelle Stellenausschreibungen

Das Vorarlberger Landestheater sucht eine

Marketing- und PR-Assistenz (m/w) (100%)

Anmeldefrist 24. Februar 2019

zur Stellenausschreibung

 

Wir freuen uns auf ihr Motivationsschreiben inkl. Lebenslauf mit Foto an: bewerbung@kulturhaeuser.at, z.Hd. Frau Esther Schweighofer, Kornmarktstraße 6, 6900 Bregenz.

09. bis 16. Februar 2019

poolbar-Generator: Grafik, Visuals, Public Art, Street Art

Ob Festival-Design, Bühne oder Open-Air-Bar – das poolbar-Festival im Alten Hallenbad in Feldkirch erfindet sich jedes Jahr neu. Was im Sommer in den Bereichen Architektur, Produktdesign, Grafik, Visuals, Public Art und Street Art umgesetzt wird, entwickeln rund 70 Studierende im poolbar-Generator. In den Laboren arbeiten sie unter Anleitung von österreichischen Künstlern, Grafikern und Architekten. Letztere stellten in einer begleitenden Vortragsreihe eigene Werke vor, präsentieren ihre Arbeitsweisen und Gedankenwelten.

 

Am 13. Februar fand der Auftakt zur Vorträgsreihe im vorarlberg museum statt. Einen Einblick in die Labore und Veranstaltungen gibt die Fotodokumentation.

 

 

 

Besuch der Hausgeister

Sammlungsbestände des vorarlberg museums zu Gast bei Metzler naturhautnah

Auftakt zu einer dreiteiligen Ausstellungskooperation

Objekte aus der Sammlung des Landesmuseums in einem Wirtschaftsunternehmen? Besuch der Hausgeister ist ein außergewöhnliches Projekt: Über 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firma Metzler naturhautnah in Egg im Bregenzerwald wählten Objekte aus der Sammlung des vorarlberg museums aus und präsentieren sie in ihrem Arbeitsumfeld – in Räumen, wo unter anderem Kosmetik- und Pflegeprodukte aus Molke hergestellt werden. Der Titel des Kooperationsprojekts ist eine Referenz an die Skulptur „Hausgeist“ des Künstlers Tone Fink aus dem Jahr 1981/82, die in der ersten Präsentation der auf drei Jahre angelegten Ausstellungsreihe zu sehen ist.

Ausstellung · Werkraum Bregenzerwald, Andelsbuch

Das Werkraumdepot. Eine Studiensammlung des Bregenzerwälder Handwerks

Der Werkraum Bregenzerwald, gebaut nach Plänen des Schweizer Architekten Peter Zumthor, macht seine Studiensammlung öffentlich zugänglich. Das neue Werkraum Depot präsentiert im Untergeschoß herausragende Beispiele Bregenzerwälder Handwerks. Gezeigt werden unter anderem Exponate aus der Sammlung des vorarlberg museums: Werke der Preisträger des alle drei Jahre stattfindenden Wettbewerbs „Handwerk+Form“ sowie Objekte aus der Ausstellung „möbel für alle“, einer von Roland Gnaiger und Adolph Stiller kuratierten Gesamtschau von Werkraum-Einrichtungsgegenständen im Wiener Ringturm (2002).

Ab Februar führen vorarlberg museum und Werkraum Bregenzerwald an jedem ersten Samstag des Monats um 11.00 Uhr durch die Studiensammlung.

vorarlberg museum Schriften 41

Rastlos: Architekt Werner Pfeifer 1919–1972

Leben und Werk des Vorarlberger Architekten Werner Pfeifer sind Ausgangspunkt für ein atmosphärisches Kaleidoskop der fortschrittsgläubigen 1950er- und 1960er-Jahre, einer paradoxen Zeit der Restauration und des Aufbruchs. In zwei chronologisch gegenläufigen Buchteilen wird der anekdotische Blick von Zeitzeugen mit Dokumentarischem verwoben. Dieses duale Format umreißt zum einen das berufliche Umfeld des Architekten und zeichnet darüber hinaus ein lebhaftes Bild des Menschen Werner Pfeifer.

Mit reichlich Pioniergeist ausgestattet, hinterließ Werner Pfeifer aus seiner relativ kurzen Schaffenszeit eine Fülle an Projekten und Bauten: visionäre Hotelanlagen im heimatlichen Montafon und Kirchen und Missionsbauten in Afrika, Schulbauten mit höchst innovativen Ansätzen und städtebauliche Konzepte. Diese Monografie stellt Pfeifers Werk in den Kontext der Nachkriegszeit und öffnet entlang chronologischer Bezugslinien thematische Fenster, die eine Vertiefung architekturhistorischer, gesellschaftlicher und kultureller Aspekte erlauben.

Mit Beiträgen von Robert Fabach, Marina Hämmerle, Norbert Pfeifer und Werner Klaus Pfeifer

 

Herausgeber: Martina Pfeifer Steiner

Verlag: park books, Zürich

ISBN 978-3-03860-096-1
264 Seiten, 72 farbige und 184 sw Abbildungen
Verkaufspreis: 48,00 €

 

Zu den Publikationen

vorarlberg museum Schriften 37

Angelika Kauffmann. Unbekannte Schätze

Schon zu Lebzeiten war Angelika Kauffmann (1741–1807) eine international gefeierte Malerin – und das in einer Zeit, die für Frauen kreative Freiräume nicht vorsah. Goethe schwärmte von ihrem »ungeheurem Talent«, sie war geschäftstüchtig, arbeitete in England, Deutschland und Italien und für etliche Höfe Europas. Der reich bebilderte Band lässt die Bewunderung für Leben und Werk dieser innovativen Ausnahmekünstlerin lebendig werden und präsentiert erstmals eine Auswahl privater Schätze aus ihrem Œuvre, ergänzt um hochkarätige Werke aus öffentlichen Sammlungen, darunter Gemälde, die Kauffmanns »Seelenverwandtschaft« mit der Fürstin Louise von Anhalt-Dessau bezeugen oder die Verbundenheit der Künstlerin mit Vorarlberg als ihrer Wahlheimat dokumentieren.

 

Angelika Kauffmann. Unbekannte Schätze

Hg.: Bettina Baumgärtel für die Kulturstiftung Dessau-Wörlitz und vorarlberg museum

vorarlberg museum Schriften 37

Hirmer Verlag

ISBN: 978-3-7774-3084-3

Verkaufspreis: 29,90 Euro

 

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