Sonderausstellung

Wacker im Krieg

Wie wurde Rudolf Wacker im sibirischen Lager zum Künstler, welche Auswirkungen hatten Krieg und Gefangenschaft auf sein weiteres Leben und Schaffen?
bis 17. Februar 2019

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buchstäblich vorarlberg

Einblicke in die Sammlung

Alphabetisch geordnet (re-)präsentieren 26 Objektgruppen wesentliche Teile des Bestandes.

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ganznah

Landläufige Geschichten vom Berühren

Eine Grammatik des Berührens zwischen Bedürfnis, Tabu und Verweigerung.

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vorarlberg. ein making-of

Wer hat Vorarlberg gemacht?

Begegnen Sie den Menschen, die an der Entstehung des Landes, seiner Geschichte und Gegenwart, mitgewirkt haben.
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Do, 24. Januar, 13.30 bis 18.00 Uhr

Projektschmiede

Spezial

Do, 24. Januar, 18.00 bis 19.15 Uhr

MuZen - Meditieren im Museum

Spezial

Sa, 26. Januar, 14.30 bis 16.30 Uhr

Samstag-Workshop für Kinder: Präsentation Ergebnisse

Präsentation · Workshop für Kinder

So, 27. Januar, 15.00 bis 16.00 Uhr

ganznah. Landläufige Geschichten vom Berühren

Führung

Do, 31. Januar, 12.15 bis 13.15 Uhr

Movie Theater – Filmmusik und Opernklassiker für Celli

Konzert am Mittag

Do, 31. Januar, 19.00 bis 20.30 Uhr

Mit Wacker ins Kino: Faust - eine deutsche Volkssaga

Film

Sa, 02. Februar, 11.00 bis 12.00 Uhr

Das Werkraumdepot. Eine Studiensammlung des Bregenzerwälder Handwerks

Führung · Werkraum Bregenzerwald, Andelsbuch

Theater in der Ausstellung

Wiederaufnahme: Rudolf Wacker – ein Künstlerleben in der Ersten Republik

auf Grund der großen Nachfrage für die Termine im Herbst 2018 gibt es eine Wiederaufnahme im Frühjahr 2019.

 

Neue Termine:

04. Februar um 19.00 Uhr (Öffentliche Generalprobe)

05., 06., 08., 09. Februar um jeweils 19.00 Uhr


Tickets: 20 Euro, 16 Euro ermäßigt, 10 Euro bei öffentlicher Generalprobe
Anmeldungen: info@vorarlbergmuseum.at bzw. 43 (0)5574 46050

Bitte beachten Sie, dass aufgrund der begrenzten Zuschauerzahl eine Anmeldung erforderlich ist.

 

Die aktuelle Sonderausstellung des vorarlberg museums „Wacker im Krieg. Erfahrungen eines Künstlers" wird zum Schauplatz einer Produktion des teatro caprile. Der intime Theaterabend lässt den Bregenzer Maler Rudolf Wacker (1893-1939) inmitten seiner Bilder lebendig werden. Es begegnet den Zuschauern ein lebenshungriger und gleichermaßen verzweifelter Mensch, der unter wirtschaftlicher Not ebenso leidet wie unter dem menschenverachtenden Nationalsozialismus.

 

Stück und Regie: Andreas Kosek

Schauspiel: Suat Ünaldi, Roland Etlinger, Andreas Kosek, Katharina Grabher, Manfred Welte

Choreographie und Movements: Ruth Grabher

Kostüme: Maria Etlinger

Bühnenbild: vorarlberg museum und das Ausstellungsteam

Wissenschaftliche Beratung und Recherchen: Jürgen Thaler; Franz Michael Felder Archiv der Vorarlberger Landesbibliothek

 

Mit Unterstützung von: vorarlberg museum, 2018 – 100 Jahre Republik Österreich, Land Vorarlberg, BKA Kunst und Kultur, Stadt Bregenz, Netzwerk Tanz

Sa, 09. März, ganztägig ab 08.00 Uhr

Anmeldeschluss: 08. Februar 2019

 

Exkursion nach Innsbruck: Glockengießerei Grassmayr und Ferdinandeum

Im Rahmenprogramm zur Ausstellung Die Glocken herunter in eiserner Zeit führt diese Exkursion in eine der weltweit größten Glockengießereien nach Innsbruck. Der seit 400 Jahren bestehende Familienbetrieb Grassmayr liefert seine Erzeugnisse in rund 100 Länder und hat unter anderem die mit 25,5 Tonnen größte, freischwingende Glocke der Welt für Bukarest produziert. Wir besichtigen in der rund einstündigen Führung die 150 Jahre alte Gießerei, die neuen Produktionshallen und lauschen unterschiedlichen Glockentönen im Klangraum. Nach einem gemeinsamen Mittagessen erwartet uns eine Führung im Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum durch die aktuellen Ausstellungen Neu Entdeckt. Schätze des Mittelalters und der Renaissance und Tiroler Moderne? Tiroler Kunst 1900 bis 1960.

In Zusammenarbeit mit dem Vorarlberger Landesmuseumsverein.

 

Abfahrt: 8.00 Uhr (Treffpunkt vorarlberg museum), geplante Ankunft in Bregenz 19.00 Uhr

Anmeldungen unter u.schueller@vorarlbergmuseum.at, Tel. +43 (0)5574 46050-547

Teilnehmer mind. 20, max. 30 Personen

Anmeldeschluss: 08. Februar 2019

Kosten: 55 Euro für Bustransfer und Führungsentgelte (exkl. Mittagessen und Eintritte)

 

 

JETZT:

Veranstaltungsprogramm Frühjahr 2019

Das neue Veranstaltungsprogramm für die Monate Februar bis Juni 2019 ist da! Darin finden Sie alle Informationen zu unseren Führungen, Workshops, Konzerten und Filmvorführungen.

 

Das Heft steht hier zum Download für Sie bereit und liegt bei unserer Kassa auf.

Sie möchten das Programm per Post zugeschickt bekommen und wöchentlich über den Email-Newsletter informiert werden?

Schreiben Sie uns ein Mail: info@vorarlbergmuseum.at oder melden Sie sich unten auf unserer website für den Newsletter an.

 

 

Jazz-Programm 2019

„Wie klingt Vorarlberg?“ wollten 2013 die Gestalter der Ausstellung Sein & Mein unter anderem wissen. Jazz im Museum lautete eine Antwort darauf. Die Ausstellung ist Geschichte, die Veranstaltungsreihe ist geblieben. Eine Bühne für die zahlreichen
Jazzmusikerinnen und -musiker, die in Vorarlberg leben oder aus Vorarlberg kommend in die europäischen Jazz-Metropolen gezogen sind. In Club-Atmosphäre können Sie die lebendige Jazzszene kennenlernen – jeweils am ersten Donnerstag im Monat.


Mit der Eintrittskarte zum Konzert können am Veranstaltungstag sämtliche Ausstellungen des Hauses besucht werden.

 

Das Programm können Sie hier downloaden: Programm

NEU: Ausstellungsprogramm 2019

Das neue Ausstellungsprogramm für das Jahr 2019 steht hier zum Download für Sie bereit und liegtn an unserer Kassa im Museum auf.

 

Alle Informationen zu unseren Ausstellungen finden Sie hier.

Ausstellung im Atrium

„Die Glocken herunter in eiserner Zeit“ Glockenabnahmen im Ersten Weltkrieg

Anlässlich des Gedenkjahres 1918 – 2018 erzählt das multimediale Ausstellungsprojekt  „Die Glocken herunter in eiserner Zeit“ von einem Detailaspekt am Rand des Kriegs. Während des Ersten Weltkriegs wurden auch in Vorarlberg unzählige Kirchenglocken für die Kriegsindustrie eingeschmolzen. Aber erst der  Verlust der Glocke macht ihre Bedeutung für einen Ort, für dessen Bewohner spürbar. Das Ausstellungsprojekt wirft nicht nur einen anderen Blick auf die Heimatfront, mit Zuhilfenahme von „Virtual Reality Brillen “ wird dabei auch ein neuer Zugang zu Geschichte gewählt. Ein Versuch, Vergangenheit  sinnlich erlebbar zu machen.

 

Das virtuelle Erlebnis entstand in Zusammenarbeit mit ixxy, rootinteractive und attic sound Brighton/UK.

 

Sa, 9. März, ganztägig

Exkursion nach Innsbruck: Glockengießerei Grassmayr und Ferdinandeum

Im Rahmenprogramm zur Ausstellung Die Glocken herunter in eiserner Zeit führt die Exkursion in eine der weltweit größten Glockengießereien und im Anschluss in das Tiroler Landesmuseum Ferinandeum nach Innsbruck. Mehr

 

 

Sonderausstellung

Wacker im Krieg. Erfahrungen eines Künstlers

Für Rudolf Wacker (1893–1939) war der Krieg nie zu Ende. Der 1. August 1914, als er von Bregenz aus in den Krieg zog, und der 14. September 1920, als er aus fünfjähriger Kriegsgefangenschaft in Sibirien nach Bregenz heimkehrte, blieben für den Maler zeitlebens die wichtigsten Erinnerungstage. Die Ausstellung veranschaulicht, wie Wacker im sibirischen Lager zum Künstler wurde, und welche Auswirkungen Krieg und Gefangenschaft auf sein weiteres Leben und Schaffen hatten.

 

In Zusammenarbeit mit dem Franz-Michael-Felder-Archiv der Vorarlberger Landesbibliothek, die den schriftlichen Nachlass des Künstlers verwahrt.

Susi Weigel - Nachlassüberabe an das vorarlberg museum

Dank einer Schenkung übernahm das vorarlberg museum im November den Nachlass der Illustratorin Susi Weigel. Gemeinsam mit der Kinderbuchautorin Mira Lobe brachte sie 45 Bücher und Fortsetzungsgeschichten heraus. Ihre Figuren zu den Kinderbuchklassikern „Das kleine Ich-bin-ich“, „Die Omama im Apfelbaum“, „Bärli Hupf“ und „Das Städtchen Drumherum“ sind bei ganzen Generationen mit Kindheitserinnerungen verbunden.

 

Susi Weigel war zudem auch Illustratorin für Zeitungen und Zeitschriften, Werbesujets und arbeitete als Karikaturistin.

 

Der Nachlass aus Privatbesitz umfasst insgesamt rund 1.700 Objekte in „sehr gutem Zustand“ - unter ihnen auch das originale „kleine Ich-bin-ich“, Entwürfe für Buchcovers, Fotoalben und Zeitungsausschnitte mit Karikaturen. 

Publikation

Das neue museum magazin ist da!

Wer war Otto Ender? Der Kopf als Hauptwerkzeug des Künstlers? Und Glocken in der Virtual Reality demnächst im Museum? .... das und noch mehr zu lesen im neuen museum magazin, Ausgabe 21/2018

 

Das 3x pro Jahr erscheinende Heft, herausgegeben vom Vorarlberger Landesmuseumsverein, liegt zur freien Entnahme an der Kassa des Museums auf. Mitgliedern des Vorarlberger Landesmuseumsvereines wird es exklusiv und kostenlos vorab per Post zugeschickt.

Ausstellung im Druckwerk Lustenau

Kopfähnliche

Auf Einladung des vorarlberg museums läuten Pirmin und Severin Hagen mit „Kopfähnliche“ die zweite Runde ihrer Ausstellungsreihe „Bespielung 2. OG“ ein. Im Druckwerk in Lustenau, zwischen altertümlichen Druckpressen und mehrarmigen, futuristisch anmutenden Siebdruckmaschinen,  präsentieren sie von September bis Jänner eine Auswahl kopf- oder menschenähnlicher Werke aus der Sammlung zeitgenössicher Kunst des Landes Vorarlberg. Im vorarlberg museum bespielen sie derweil die Galerie des zweiten Obergeschosses mit Licht und Ton. „Von außen betrachtet ähnelt ein Kopf nicht zuletzt einem Topf“, wie die beiden im Text zu „Kopfähnliche“ anmerken. Dieser Topf aber entpuppt sich auf den zweiten Blick als gut geöltes und pfleglich behandeltes „Hauptwerkzeug“ der beiden Brüder.

 

Druckwerk Lustenau, Hofsteigstraße 21, 6890 Lustenau
Öffnungszeiten: Donnerstag und Freitag 14.00 bis 19.00 Uhr

Besuch der Hausgeister

Sammlungsbestände des vorarlberg museums zu Gast bei Metzler naturhautnah

Auftakt zu einer dreiteiligen Ausstellungskooperation

Objekte aus der Sammlung des Landesmuseums in einem Wirtschaftsunternehmen? Besuch der Hausgeister ist ein außergewöhnliches Projekt: Über 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firma Metzler naturhautnah in Egg im Bregenzerwald wählten Objekte aus der Sammlung des vorarlberg museums aus und präsentieren sie in ihrem Arbeitsumfeld – in Räumen, wo unter anderem Kosmetik- und Pflegeprodukte aus Molke hergestellt werden. Der Titel des Kooperationsprojekts ist eine Referenz an die Skulptur „Hausgeist“ des Künstlers Tone Fink aus dem Jahr 1981/82, die in der ersten Präsentation der auf drei Jahre angelegten Ausstellungsreihe zu sehen ist.

Ausstellung · Werkraum Bregenzerwald, Andelsbuch

Das Werkraumdepot. Eine Studiensammlung des Bregenzerwälder Handwerks

Der Werkraum Bregenzerwald, gebaut nach Plänen des Schweizer Architekten Peter Zumthor, macht seine Studiensammlung öffentlich zugänglich. Das neue Werkraum Depot präsentiert im Untergeschoß herausragende Beispiele Bregenzerwälder Handwerks. Gezeigt werden unter anderem Exponate aus der Sammlung des vorarlberg museums: Werke der Preisträger des alle drei Jahre stattfindenden Wettbewerbs „Handwerk+Form“ sowie Objekte aus der Ausstellung „möbel für alle“, einer von Roland Gnaiger und Adolph Stiller kuratierten Gesamtschau von Werkraum-Einrichtungsgegenständen im Wiener Ringturm (2002).

Ab Februar führen vorarlberg museum und Werkraum Bregenzerwald an jedem ersten Samstag des Monats um 11.00 Uhr durch die Studiensammlung.

Neuerscheinung - vorarlberg museum Schriften 37

Angelika Kauffmann. Unbekannte Schätze

Schon zu Lebzeiten war Angelika Kauffmann (1741–1807) eine international gefeierte Malerin – und das in einer Zeit, die für Frauen kreative Freiräume nicht vorsah. Goethe schwärmte von ihrem »ungeheurem Talent«, sie war geschäftstüchtig, arbeitete in England, Deutschland und Italien und für etliche Höfe Europas. Der reich bebilderte Band lässt die Bewunderung für Leben und Werk dieser innovativen Ausnahmekünstlerin lebendig werden und präsentiert erstmals eine Auswahl privater Schätze aus ihrem Œuvre, ergänzt um hochkarätige Werke aus öffentlichen Sammlungen, darunter Gemälde, die Kauffmanns »Seelenverwandtschaft« mit der Fürstin Louise von Anhalt-Dessau bezeugen oder die Verbundenheit der Künstlerin mit Vorarlberg als ihrer Wahlheimat dokumentieren.

 

Angelika Kauffmann. Unbekannte Schätze

Hg.: Bettina Baumgärtel für die Kulturstiftung Dessau-Wörlitz und vorarlberg museum

vorarlberg museum Schriften 37

Hirmer Verlag

ISBN: 978-3-7774-3084-3

Verkaufspreis: 29,90 Euro

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