Nino Malfatti.
Im Großen und Ganzen

Ausstellung im Aiirum

17. Juli bis 3. Oktober 2021
Vernissage: 16. Juli, 17.00 Uhr

Einladungskarte
Presse
"Blick nach oben", Ö1-Beitrag 

Nino Malfatti hat italienische und rumänische Vorfahren und wurde 1940 in Innsbruck geboren. Seit 1974 wohnt er in Berlin. Der Maler verfügt über eine hervorragende handwerkliche und akademische Ausbildung. Serielle Arbeiten, die etwa an Roy Lichtenstein erinnern, bestimmen das Werk seiner ersten Jahre. 1977 wird er sogar zur documenta 6 in Kassel eingeladen. Seit den 1980er Jahren beschäftigt sich Malfatti ausschließlich mit der alpinen Bergwelt. Nicht die landschaftliche Schönheit führt ihn zu diesem Thema, sondern die Struktur der Felsen und das Material Stein üben ihren Reiz auf ihn aus. 99 teils großformatige Bergansichten sind in der bislang größten Malfatti-Ausstellung zu sehen. Erstmals sind neben Tiroler auch Vorarlberger Motive zu sehen, darunter das eben erst fertiggestellte Gemälde der Kanisfluh.

Kuratoren: Nino Malfatti, Andreas Rudigier
Produktionsleitung/Registratur: Judith Kern
Grafik: AHOI – Atelier für Gestaltung
Lektorat: Magdalena Venier
Übersetzung: Stephen Grynwasser
Restaurierung/Ausstellungsaufbau: Elisabeth Fugmann, Julika Ullmann, Thomas Zoppel, Marko Dietrich, Gerald Nicolussi, Günther Stöckl

Für die Unterstützung bedanken wir uns bei Hansjörg Thum sowie bei allen Leihgeber*innen.


Litografie der Kanisfluh

Limitierte Auflage

Anlässlich der Ausstellung schuf Nino Malfatti in der Druckwerkstatt von Markus Gell (Rankweil) eine Lithografie der Kanisfluh in limitierter Auflage von 40 Stück! Erhältlich an der Kassa.

Bildformat: 25 x 42 cm
Signiert und nummeriert
Jahr: 2021
Technik: Farblithografie einfarbig schwarz

230 Euro inkl. 13% USt.

Ausstellungsansichten/Fotos: Petra Rainer

Arbeit am Gemälde der Kanisfluh/Fotos: Petra Rainer