Sonderausstellungen

Angelika Kauffmann. Unbekannte Schätze aus Vorarlberger Privatsammlungen

Sonderausstellung

vorarlberg museum
15. Juni - 06. Oktober
Vernissage: Fr, 14. Juni, 17.00 Uhr

Angelika Kauffmann Museum Schwarzenberg
16. Juni - 03. November
Vernissage: Sa, 15. Juni, 17.00 Uhr

Kombiticket: 13 Euro regulär/11 Euro ermäßigt

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Vorarlberger Privatsammler zeigen – manche erstmals – Gemälde, Zeichnungen und Druckgrafiken der berühmten Künstlerin aus ihrem Besitz. Zudem ist es der Kuratorin Bettina Baumgärtel gelungen, verschollen geglaubte Werke aufzuspüren. Hochkarätige Leihgaben aus öffentlichen Sammlungen wie dem Victoria and Albert Museum in London ergänzen die Schau. Kauffmann (1741–1807)  war bereits zu Lebzeiten ein Mythos, ihre Kunst gilt als wegweisend für den Klassizismus. In Dessau 2018 mit großem Erfolg gezeigt, ist die Ausstellung nun im vorarlberg museum und im Angelika Kauffmann Museum in Schwarzenberg zu sehen.

In Zusammenarbeit mit dem UNESCO-Welterbe Gartenreich Dessau-Wörlitz in Sachsen Anhalt, dem Angelika Kauffmann Museum Schwarzenberg und dem Angelika Kauffmann Research Project (AKRP).

Mythos Idylle Maisäß. Künstlerresidenzen auf Montafoner Maisäßen 2016–2018

Ausstellung im Atrium

Das scheue Zebra, Foto: Bernhard Garnicnig/Bildrecht

21. September bis 17. November
Vernissage: Fr, 20. September, 17.00 Uhr

Zur Ausstellung

Die sonnenverbrannten Holzhütten und Ställe, die sich malerisch an die Berghänge des Montafon schmiegen, sind heute vielen ein Erholungs- und Sehnsuchtsort. Früher waren sie mit harter Arbeit für die Bauern verbunden: Sie zogen mit ihren Tieren dem Futter hinterher, um die Weiden im Tal zu schonen. Diese Geschichte wird heute von romantischen Maisäß-Bildern überlagert. Wie sind diese Bilder entstanden? Inwieweit deckt sich die Idylle mit dem Erlebten? Was sind Maisäße heute? Die Künstler Bernhard Garnicnig, Matthias Garnitschnig, Claudia Larcher und Tobias Maximilian Schnell haben ein Montafoner Maisäß bezogen und sind in ihren Arbeiten diesen Fragen nachgegangen.

In Zusammenarbeit mit Kairos Wirkungsforschung & Entwicklung, den Montafoner Museen, dem Stand Montafon und dem ORF Vorarlberg.


Kunstankäufe des Landes Vorarlberg 2018

Galerie allerArt, Bludenz

Hanna Schaich. EVELYN. Video, 2013.

Vernissage: Do, 09.05.2019, 20.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 10.05.2019 bis 22.06.2019

Künstlerinterviews
Presse

Die Ausstellung präsentiert die Neuzugänge der Sammlung zeitgenössischer Kunst des Landes Vorarlberg. In Zusammenarbeit mit der Kulturabteilung des Landes, dem vorarlberg museum und der Galerie allerArt in Bludenz als Gastgeberin werden alle Neuerwerbungen des letzten Jahres gezeigt, die das Ankaufsteam Claudia Voit und Peter Niedermair getätigt haben. Sie wurden von der Kunstkommission des Landes für 2016 bis 2018 als Ankaufsbevollmächtigte bestellt und verfügten über ein jährliches Budget von 90.000 Euro.

Kombiticket vorarlberg museum & Angelika Kauffmann Museum Schwarzenberg: 13 Euro regulär/ 11 Euro ermäßigt.


Bespielung 2. OG

Intervention im Museum | Ausstellung im Druckwerk Lustenau, Hofsteigstraße 21

saegenvier.at Bild: Ausschnitt aus dem Katalog "Bespielung 2. OG"

Ausstellungsdauer: 19. Februar bis 26. Mai 2019

Einladungskarte
Druckwerk Lustenau

Freie“ Schülerarbeiten von 15-jährigen Knaben
19. Februar bis 26. Mai

Ein radikaler Umgang mit der Sammlung zeitgenössischer Kunst des Landes Vorarlberg: Die Kuratoren Severin und Pirmin Hagen machen durch Verzicht auf die Sammlung aufmerksam – fünf Schaufenster im zweiten Stock bleiben leer. Stattdessen kann man dort den Künstlern über sogenannte Sound-Duschen acht Stunden beim Philosophieren zuhören. Es geht den beiden dabei nicht um einzelne Werke, sondern um prinzipielle Fragen des Sammelns und um allge-meingültige Ordnungsprinzipien. Sie behaupten: Fünf Kategorien sind ausreichend, um die Sammlung zeitgenössischer Kunst neu zu sortieren. Jeder dieser Kategorien widmen die Hagen-Brüder bis 2020 eine Schau im Druckwerk Lustenau. „Freie“ Schülerarbeiten von 15-jährigen Knaben ist die dritte Ausstellung.

17 September 2019 – Jänner 2020: I’m the Indian of the group